Wichtige Informationen zum Schuljahresanfang 2018

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Kinder,

ich möchte Sie im Schuljahr 2018/19  ganz herzlich willkommen heißen. Hier einige wichtige Informationen und Termine:

Unterrichtszeiten nach den Ferien:

1. Jahrgangsstufe:

  • Dienstag von 9 Uhr bis 10:30 Uhr
  • Mittwochs bis 11:10 Uhr
  • ab Donnerstag: stundenplanmäßiger Unterricht (Klassenleiterunterricht)

2. – 4. Jahrgangsstufe:

  • Dienstag, 11.09., und Mittwoch, 12.09., jeweils bis 11:10 Uhr
  • ab Donnerstag: stundenplanmäßiger Unterricht

 

Anfangsgottesdienst:

Der Anfangsgottesdienst findet am Mittwoch, den 12.09.2018 um 8 Uhr in der Pfarrkirche statt. Dazu laden wir Sie recht herzlich ein.

 

Erster Allgemeiner Elternabend:

1a: Donnerstag, 13.09.:

ab 18:30 Uhr: kurze Information zu den Lernentwicklungsgesprächen (werden statt den Halbjahreszeugnissen in der 1. – 3. Jahrgangsstufe durchgeführt)

ab 19 Uhr: Elternabend im Klassenzimmer 1a

2., 3. und 4. Jahrgangsstufe: Donnerstag, 20.09.2018

2a:  ab 18 Uhr

3. und 4. Jahrgangsstufe: ab 19 Uhr

 

Elternbeiratswahl:

Donnerstag, 20.09.2018 um 20:30 Uhr in der Aula

Jeder kann sich als Elternbeirat aufstellen lassen. Es können 8 Elternbeiräte gewählt werden. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich auf diese Weise im neuen Schuljahr für unsere Schule engagieren wollen.

Mit freundlichen Grüßen

Friederike Selmayr, Rektorin.

Das Vier-Farben-Land – Theateraufführung der Flintsbacher Schüler

Alle vier Jahre ist es wieder soweit, denn einmal während ihrer Grundschulzeit sollte jedes Kind die Gelegenheit erhalten, auf den ehrwürdigen Brettern unseres Flintsbacher Volkstheaters zu stehen. Im Juli 2018 hieß es daher: Bühne frei  für ein farbenprächtiges Musiktheater der Grundschule Flintsbach!

In diesem Jahr hatte das Kollegium sich wieder die Aufgabe gestellt, dass alle Jahrgänge und Kinder ein gemeinsames Stück zur Aufführung bringen sollten. So wurde schon im Frühjahr auf der Grundlage eines Kinderbuchs von Gina Ruck-Pauquet, „Das Vier-Farbenland“ gemeinsam an der Dramaturgie gearbeitet. Anschließend schrieben die Lehrkräfte jeder Jahrgangstufe selbst, teils zusammen mit den Kindern, ihre jeweilige Szene.

Das Vier-Farben-Land besteht aus vier Teilen: In einem Teil ist alles grün, im zweiten alles rot, im dritten gelb und im vierten blau. Die Häuser, die Bäume und auch die Menschen. Alle fanden nur ihre eigene Farbe schön, dachten in ihr und träumten in ihr. Allein die ganz kleinen Kinder waren bunt. Aber auch sie nahmen bald die Farbe ihrer Umgebung an. Jede Jahrgangsstufe vertrat eine Farbe und so kamen die Kinder in leuchtenden Farben auf die entsprechend ausgeleuchtete Bühne. Die Kulissen des Volkstheaters gaben jedem Auftritt das gewisse Etwas, was mit eigens von den Schülern angefertigten Requisiten noch abgerundet wurde.

Der Erzählstrang zwischen den einzelnen Szenen wurde von vier tollen Moritatensängern, begleitet von einem Akkordeon (Xaver G.), dargebracht. Diese Moritaten hatte Frau Johanna Riedl, die insgesamt „die Fäden in der Hand gehalten“ hatte, gedichtet und mithilfe von Cornelia Kotschenreuther einstudiert, die sich dafür auch immer wieder extra Zeit genommen hatte. Eine tolle Leistung dieser Kinder der zweiten Klassen: Franziska O., Lena S., Louisa M. und Johannes K., die wirklich eine Menge Text zu lernen hatte und mit klaren reinen Stimmen deutlich intonierten! Bei einem Musiktheater dürfen weiterer Gesang und auch Tanz natürlich nicht fehlen. Die AG Chor unter der Leitung von Johanna Riedl hatte mitreißende Lieder ganz verschiedener musikalischer Genres vorbereitet und auch die einzelnen Klassen sangen jeweils ein Lied, in dem sie schmissig ihre Farbe vorstellten. Die Tanz AG zeigte drei sehr unterschiedliche Tänze zu den gesungen Liedern des Schulchors.

In allen Ländern gibt es unter den Kindern schließlich einen oder mehrere „Revoluzzer“: Ihnen werden das tägliche Einerlei, die immer gleichen alten Sprüche und Spiele bald zu langweilig und sie wünschen sich Abwechslung und erkennen, dass diese klaren Grenzen verwischt werden müssen, um mehr Möglichkeiten zu haben. Dies wurde tänzerisch wunderbar umgesetzt von unserer Tanz AG, die wieder liebevoll und professionell von Christine Dieseldorff angeleitet worden war.

Die große Botschaft dieses Stücks erkannten schließlich alle bei einem großen gemeinsamen Finale: Sei offen für andere – dann wird das Leben bunt und reich! Das Publikum belohnte uns mit tosendem Applaus und nach dem traditionellen „Lehrertheater“  wurde noch gemeinsam mit den Kindern eine Zugabe gesungen.

Allen, die zum Gelingen dieses tollen Musical-Projektes beigetragen haben, sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Allen voran den engagierten und disziplinierten Kindern, die so freudig spielten, tanzten und sangen! Der Elternbeirat und viele weitere Eltern unterstützten uns unverzichtbar und tatkräftig im Hintergrund schon weit vor den Aufführungen mit der Herstellung der Requisiten, mit der Gestaltung der Kostüme und dann bei den Aufführungen sowohl hinter der Bühne als auch beim Essensverkauf in den Pausen.

Insbesondere aber gilt unser Dank den „Theaterern“ des Flintsbacher Volkstheaters, die uns ihre Bühne für drei Tage zur Verfügung stellten und mit viel Sachverstand, Geduld und Zeit für uns zu Verfügung standen, um das Stück ins rechte Licht zu rücken und für die tollen Kulissen und die richtigen Vorhänge sorgten. Ihr seid Spitze und macht dadurch dieses unvergessliche Erlebnis für unsere Grundschüler erst möglich!

Ein herzliches Dankeschön an alle, die uns bei diesem großen Projekt so tatkräftig unterstützt haben!

Text: Cornelia Mayer

 

Verletzte in der Grundschule Flintsbach?

Erste-Hilfe-Kurs der 4 Klassen

Am Dienstag konnte man an der Grundschule viele scheinbar verletzte Kinder beobachten, die einen Krankenwagen genauer in Augenschein nehmen durften. Zum Glück waren die Verbände nicht echt, sondern im Rahmen eines Erste-Hilfe-Kurses durften sich die Schüler am Ende der Belehrungs- und Übungseinheiten eine ihrer Hände verbinden. Schon am Tag vorher wurde die Notfallversorgung mit Ansprechen, Beruhigen und Notruf absetzen genauestens besprochen und geübt. Alle Kinder waren mit Eifer dabei. Wir danken Veronika Mayer für die professionelle Durchführung des Erste-Hilfe-Kurses, der traditionell bei uns an der Schule am Ende des Schuljahres in jeder vierten Klasse mit finanzieller Unterstützung des Elternbeirats stattfindet.

„Eine Tu, ein Tä, eine Tättärä Tätä“ –

Die Musikkapelle Flintsbach besucht die Grundschule

Am Montag, dem 23.7.18, wurden die Kinder der 3. und 4. Klassen in der Aula von der Musikkapelle Flintsbach besucht.

Nach einem kurzen „Ständchen“ stellten die Musiker den Kindern die einzelnen Instrumente vor. Gespannt hörten die Schülerinnen und Schüler zu und stellten interessiert Fragen. Anschließend durften alle Kinder in Gruppen die vorhandenen Instrumente (Klarinette, Querflöte, Trompete, Flügelhorn, Bariton, Posaune, Tuba, Becken, Trommel) austesten. Motiviert versuchten sie mit den vielen Blasinstrumenten Töne zu erzeugen, schlugen die Becken und trommelten. Die 3. und 4. Klassler waren so begeistert, dass durch dieses „hautnahe Erlebnis“ vielleicht der ein oder andere Nachwuchsmusikant gewonnen werden konnte. Ein recht herzlicher Dank geht an die Musikkapelle Flintsbach.

Text: Sandra Vögl

Auf geht`s zum Wendelstein – Abschlusswandertag der 4. Klassen

Zum Jahresabschluss ließen es sich die Viertklässler nicht nehmen, nochmal ihr sportliches Leistungsvermögen unter Beweist zu stellen. Gut ausgestattet mit Getränken und Brotzeit machten sich die beiden 4. Klassen am Donnerstag, den 19.07., von der Mitteralm aus auf den Weg zum Wendelsteingipfel. So manch einer der begleitenden Erwachsenen war überrascht von der guten Kondition und dem flotten Schritt der Kinder. Zügig ging`s über den Sommerweg hinauf zur Scharte und von dort aus nach einer kurzen Rast in geordneter Reihe und sehr konzentriert auf dem Weg über das Geröllfeld hinauf zur Bergstation der Wendelsteinbahn. Nach wohlverdienter Brotzeit ermöglichte uns Georg Huber einen Besuch der Wendelsteinhöhle und erzählte uns einiges Wissenswertes zu ihr. So war sicher mancher überrascht, dass sich Eis in der Höhle erst im März/April bildete und extra klein geschlagen werden muss, damit die Höhle im Sommer besichtigt werden kann. Auch glaubten wir unseren Augen kaum, als wir am alten Eingang der Höhle noch ein Schneefeld sahen, dass trotz des warmen Sommers noch nicht abgeschmolzen war. Anschließend machten wir uns alle auf den Gipfelrundweg um den Wendelstein auf den Weg hinauf zum Gipfel. Doch leider mussten wir dann aus Zeitgründen direkt unterhalb des Gipfels schon wieder hinunter zur Zahnradbahn, damit auch alle mit ihr pünktlich ins Tal fahren konnten.

Kinder, Lehrer und Eltern waren begeistert von diesem schönen, aber doch anspruchsvollen Ausflug bei schönstem Wetter. Wir danken ganz herzlich unseren begleitenden Erziehungsberechtigten, ohne die dieser Wandertag nicht möglich gewesen wäre, und natürlich Georg Huber für seine persönliche Führung in der Höhle und auf dem Gipfelweg.

Euch, liebe Viertklässler, schöne Ferien und einen guten Start an den jeweils neuen Schulen!

Text: Friederike Selmayr

Wandertag der 2. Klassen zur Burgruine Falkenstein

Die Burgruine Falkenstein war das Ziel der Zweitklässler bei einer kleinen Wanderung Ende Juni. Herr Bürgermeister Lederwascher empfing die neugierigen Schülerinnen und Schüler morgens winkend aus dem obersten Zimmer des Turms. Auf dem Burggelände, auf dem zur Zeit Ziegen grasen dürfen und sich gelegentlich auch Schlangen wohlfühlen, informierte er zunächst über die ursprüngliche Anlage der Burg, sowie über die früheren Bewohner der Burg und deren Probleme. Die Schießscharten im Turm halfen den Grafen in früheren Zeiten sich vor Feinden zu schützen. Innen im Turm bestaunten die Kinder die dicken Mauern und die nicht rechtwinkligen Zimmer mit Tapeten der letzten Burgbewohner. Dank der anschaulichen Erläuterungen von Herrn Lederwascher bekamen wir eine Ahnung davon, wie beschwerlich das Leben in einem solchen feuchten und fast unbeheizbaren Turm gewesen sein muss. Im obersten Stock angekommen, durften die Schüler nacheinander einen Ritterhelm aufsetzen und sich wie ein Ritter fühlen. Nachdem alle die herrliche Aussicht in die vier Himmelsrichtungen genossen hatten, stiegen die beiden Klassen mit ihren Begleitpersonen die steilen Treppen wieder hinunter zur wohlverdienten Brotzeit. Herr Lederwascher informierte uns danach noch über die voranschreitenden Restaurierungsarbeiten an der Burganlage. Dabei konnten wir die Sanierung einer Mauer live miterleben, da zwei Maurer gerade dabei waren eine halbverfallene Mauer wieder aufzubauen. Von einigen Arbeitsergebnissen der Archäologen berichtete uns Herr Lederwascher unterhalb des Burgturms am Schluss der Führung noch. Im Innern der Burganlage gab es einmal einen Bauernhof. Davon zeugen gelbe und schwarze Fliesenfunde so wie Reste von einigen Kachelöfen und Knochen von Tieren. Diese aufwändig gesammelten Fundstücke werden wahrscheinlich später einmal ausgestellt werden. Auf einen alten, von den Archäologen freigelegten und jetzt schon sichtbaren, mit Flusskieseln gepflasterten Zugangsweg zur Burg und auf Rotbrandsteine in einer freigelegten Mauer wurden wir noch aufmerksam gemacht. Diese roten Steine sind nun sichtbare Zeugen der Brände, die im 18. Jahrhundert einen großen Teil von Schloss Falkenstein zerstörten und dazu führten, dass viele Mauern abgetragen und zum Bau von Häusern verwendet wurden. Einige Kinder fingen nach diesen Informationen an kleine Steine zu sammeln und miteinander zu vergleichen, was ihnen Herr Lederwascher ausdrücklich erlaubte.

Auch im Namen von Frau Selmayr, Frau Riedl, Frau Brückl, unserer Praktikantin Romy Rauscher und den zweiten Klassen, möchte ich mich ganz herzlich für diese interessante, kindgemäße und erlebnisreiche Führung bei Ihnen, sehr geehrter Herr Bürgermeister, bedanken.

B. Schumacher-Taigel

Gelungene Bundesjugendspiele der Grundschule Flintsbach

Bei optimaler Witterung fanden sich Ende Juni alle Schüler und Schülerinnen der Grundschule am Sportplatz ein, um sich bei den Bundesjugendspielen zu messen. Das Ziel einer solchen Veranstaltung soll immer sein, dass die Kinder Spaß an der Bewegung und einen gesunden Ehrgeiz entwickeln, eigene Leistungen weiter zu steigern.

Auch die Erstklässler waren wieder im Rahmen des offiziellen Sportfests überaus eifrig dabei und konnten, wie alle anderen, beachtliche Ergebnisse im Weitsprung, 50m Lauf und Wurf erzielen.

Die Mädchen ab der 2. Klasse absolvierten zum Schluss noch einen 800 m, die Buben einen 1000 m Langstreckenlauf und konnten damit ihre Gesamtpunktzahl noch einmal deutlich aufbessern. Wer nun aufgrund der erreichten Punktzahl eine Sieger- oder gar eine Ehrenurkunde erhält, wird mit Spannung erwartet.

Zahlreiche hilfsbereite Eltern waren dankenswerter Weise wieder zu Stelle, um die Lehrerinnen beim Messen zu unterstützen und trugen damit zum Gelingen der Veranstaltung bei.

Ein herzlicher Dank geht an den Elternbeirat, der die Athleten zwischendurch mit Wassermelone und zum Abschluss mit einem Eis versorgte.

Am letzten Schultag werden traditionell auch wieder die Schulrekorde in den einzelnen Disziplinen prämiert, worauf alle schon gespannt warten.

Text: Cornelia Mayer

„Musik bringt uns zusammen“ – Aktionstage der Musik

Die Vorschulkinder zu Besuch an der GS Flintsbach

So lautet das Motto des diesjährigen Aktionstages der Musik in Bayern. Der „Aktionstag Musik“ will die Bedeutung der Musik an Kindertageseinrichtungen und Schulen stärken und Anlässe zur musikalischen Begegnung schaffen.

Am Mittwoch, den 16. Mai trafen sich die Vorschulkinder in Begleitung ihrer Erzieherinnen, und die Klassen 1a, 2a, 2b und 3a mit ihren Lehrerinnen in der Aula der Grundschule Flintsbach. Die Schulkinder verbreiteten mit dem Eröffnungslied „Gemeinsam lachen macht uns Spaß!“ gleich gute Laune. Die Kindergartenkinder beeindruckten mit ihrem Frühlingslied, das sie auf Deutsch und Englisch gekonnt vortrugen. Bei einem „Sitzboogiewoogie“ amüsierten sich die Erstklässler. Die Klasse 2a sang und spielte den „Watscheltanz“. Auf das ruhige afrikanische Lied „Taino Tee“ folgte ein cooler, selbst einstudierter Tanz der Drittklässler. Mit „Leut, Leut, Leutl müassts lustig sei“ bildete die Klasse 2b einen gelungenen Abschluss der mittlerweile traditionellen Aktion zwischen Kindergarten und Schule. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr, wenn wir wieder miteinander Musik machen!

Text: S. Herrmann, Fotos: F. Selmayr

Die Klassen 4a und 4b zu Besuch im Mehrgenerationenhaus

Bei jedem Aktionstag der Musik gilt das „Zusammen Singen“ als Leitfaden. Dass das richtig Spaß macht, erfuhren Alt und Jung dann am letzten Schultag vor den Pfingstferien. Mit Rasseln, Cajons, Schellenkränzen, Guiros und Klanghölzern „bewaffnet“ besuchten die Klassen 4a und 4b der Grundschule Flintsbach das „Café Miteinander“ im Mehrgenerationenhaus und sangen zusammen mit den Gästen aus der Tagespflege altbekannte Lieder wie „Leit, Leit Leitl müsst lustig sein“ usw. Wie auch bereits im letzten Jahr waren auch  wieder viele Großeltern der Einladung ihrer Enkelkinder gefolgt waren, um mit ihnen gemeinsam zu musizieren. Vielen lieben Dank an das Mehrgenerationenhaus, für diese Gelegenheit, Musik über Generationen hinweg gemeinsam erleben zu dürfen. Wir hoffen, dass wir auch im nächsten Jahr wieder kommen dürfen!

Text: Cornelia Mayer

Ausstellung des Bund Naturschutz in der Grundschule

Ende April konnte man sich in der Grundschule interessantes Fachwissen zum Thema naturnaher Garten aneignen. An großen Schautafeln, sogenannten Rollups, erfuhren nicht nur die Schülerinnen und Schüler, sondern auch so manche Eltern und Lehrerinnen, dass Naturschutz im Garten beginnt.

Nach dem Besuch der Ausstellung erklärten die Erstklässler das neu erworbene Wissen folgendermaßen:

„Man soll viele verschiedene Blumen und Sträucher im Garten wachsen lassen, dann kommen auch viele verschiedene Insekten.“

„Wenn es viele Insekten im Garten gibt, dann haben wir auch viele Vögel, denn die Insekten sind Nahrung für die Vögel.“

„Im Garten soll man kein Gift verwenden. Das Gift tötet nicht nur Unkraut, sondern auch Insekten und Bienen.“

„Die verschiedenen  Schmetterlinge legen ihre Eier genau auf die Blätter, die die Raupen fressen, wenn sie geschlüpft sind.  Man muss verschiedene Pflanzen im Garten haben, dass viele verschiedene Schmetterlinge dort leben wollen.“

„Manche Schmetterlinge sind so schnell. Sie können in einer Minute 100 Blüten aussaugen.“

Vielen Dank an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bund Naturschutz für den Aufbau der Rollups in unserer Schule!

Text: Kinder der Klasse 1a, S. Herrmann, Foto: S. Herrmann