Aufteilung der Religionsgruppe 2ab

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte der Klassen 2a und 2b,

aufgrund des neuen aktuellen Rahmenhygieneplans darf momentan kein Unterricht in gemischten Klassengruppen stattfinden, wenn nicht ein Abstand von 1,5m eingehalten werden kann. Dies ist aufgrund der Gruppengröße in katholischer Religion nicht möglich. Also müssen wir die Klassen in diesem Fach bis auf weiteres getrennt voneinander unterrichten. Dies bedeutet, dass Ihr Kind nur 1 Religionsstunde in der Woche hat. 

Religion 2ab aufgeteilt:

2a: Dienstag, 4. Stunde > Kinder der 2b werden beaufsichtigt.

2b: Donnerstag, 5. Stunde > Klasse 2a wird beaufsichtigt.

Sobald die verschärften Maßnahmen zurückgenommen werden, findet der Religionsunterricht wieder wie gewohnt in der Klassenmischung statt.

gez. Friederike Selmayr, Schulleitung

Weitere Informationen zum Schulbetrieb

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,                                                                

zu Beginn des neuen Schuljahres muss ich Sie über wichtige Regelungen und Informationen, die den Unterricht Ihres Kindes betreffen, unterrichten.

Damit wir Sie in Zukunft über neueste Bestimmungen informieren bzw. Schreiben der Regierung an Sie weitergeben können, bitten wir Sie, regelmäßig unsere Homepage www.grundschule-flintsbach.de zu besuchen.

Wir werden in Zukunft Schreiben der Regierung, die an Sie als Erziehungsberechtigte gerichtet sind, für Sie auf die Homepage stellen. Dort können Sie diese dann einsehen und bei Bedarf ausdrucken.

A) Gemäß des Schreibens des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 01. September 2020 gilt momentan eine Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung für alle auf dem gesamten Schulgelände, das bedeutet also auch beim Betreten des Schulgeländes, des Schulhauses und beim Gang zur Toilette. Bitte schicken Sie Ihr Kind nur mit Maske zur Schule. Ohne Maske darf es das Schulgelände nicht betreten. Ausgenommen ist der Unterricht im Klassenzimmer in den Jahrgangsstufen 1. – 4. Hier kann die Schutzmaske am Sitzplatz abgenommen werden.

Die weitere Entwicklung richtet sich dann nach der zwei Wochen Frist am Infektionsgeschehen im Landkreis und der Gemeinde und wird im Rahmen eines vorgegebenen Drei-Stufen-Planes von der Schule organisiert und festgelegt.

B) Um die Vorgaben des Hygieneplans einzuhalten, bitten wir Sie, folgendes zu beachten:

  • Kinder mit leichtem Schnupfen oder Husten dürfen die Schule besuchen.
  • Lassen Sie bitte Ihr Kind mit unklaren Krankheitssymptomen in jedem Fall zunächst zu Hause und suchen Sie gegebenenfalls einen Arzt auf.
  • Kranke Schüler mit reduziertem Allgemeinzustand mit Fieber, Husten, Hals- oder Ohrenschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall dürfen nicht in die Schule kommen. Ein Test wird angeraten.

Die Wiederzulassung zum Schulbesuch nach einer Erkrankung ist erst möglich, sofern die Schüler mindestens 24 Stunden symptomfrei sind. Der fieberfreie Zeitraum soll 36 Stunden betragen.

C) Änderung für das Ankommen in der Früh an der Schule:

– Buskinder werden nach wie vor ab 7:30 Uhr im Pausenhof beaufsichtigt. (Denken Sie bitte an die Maskenpflicht im Bus und auf dem Schulgelände!)

– Wir bitten alle anderen, Ihr Kind so zur Schule zu schicken, dass es ca. zwischen 7:45 Uhr und 7:50 Uhr dort ankommt.

– Die Kinder benutzen bitte die zugewiesenen Eingänge.

D) Da wir die Klassen in zwei Gruppen in die Pause schicken wollen, gelten ab sofort folgende Unterrichts- und Pausenzeiten:

1. Stunde:        8:00 Uhr – 8:45 Uhr

2. Stunde:        8:45 Uhr – 9:30 Uhr

Pause:             9:30 Uhr – 9:45 Uhr: für 1. + 2. Jgst. draußen in getrennten Gruppen

3. Stunde:        9:45 Uhr – 10:30 Uhr

4. Stunde:        10:30 Uhr – 11:15 Uhr

Pause:             11:15 Uhr – 11:30 Uhr: für 3. + 4. Jgst. draußen

5.Stunde:         11:30 Uhr – 12:15 Uhr

6. Stunde:        12:15 Uhr – 13 Uhr   

E) Wir wollen so oft wie möglich die Pause und auch den Sportunterricht im Freien verbringen, bitten wir Sie, dass Ihr Kind jeden Tag feste, möglichst wasserabweisende Schuhe und eine dem Wetter entsprechende Jacke trägt. Gerne möchten wir auch in der 1. Pause, wenn es das Wetter zulässt,  die Wiese benutzen und die ist in der 1. Pause noch feucht und die Luft – auch an schönen Tagen – meist noch ziemlich frisch.

Ihre Friederike Selmayr, Schulleitung Grundschule Flintsbach

Jugendverkehrsschule und Fahrradführerschein

An drei herbstlichen und teils regnerischen Tagen bereitete sich die 4. Klasse unserer Grundschule auf die am vierten Termin folgende praktische Fahrradprüfung vor. Hierzu fuhren wir jeweils für zwei Unterrichtsstunden nach Brannenburg zum Verkehrsübungsplatz an der Wendelsteinbahn. Herr Weigelt von der Polizeidienststelle Brannenburg erklärte den Kindern wie immer humorvoll und geduldig wichtige Verhaltensregeln im Straßenverkehr und beobachtete sie anschließend in den unterschiedlichsten Verkehrssituationen.

Zum Beispiel mussten sie in korrekter Weise an einem Hindernis vorbeifahren oder sich in eine Linksabbiegespur einordnen. Bei diesen praktischen Übungen stellten die SchülerInnen immer wieder fest, wie groß doch die Anforderungen sind, die vom Fahrradfahrer im Straßenverkehr abverlangt werden. Insbesondere  die Vorfahrtsregelungen  erwiesen sich als schwierig. Hier immer an alles zu denken, besonders an „die Lebensversicherung für den Radlfahrer“, das Umsehen über die linke Schulter, war eine Herausforderung. Herrscht hier „rechts vor links“, hat der Gegenverkehr Vorrang oder darf ich fahren? Fragen, die nicht immer so leicht zu beantworten sind. Gut, dass hier zunächst in einem Schonraum geübt wurde.

Nach fleißigem Üben bestanden aber schließlich fast alle die Fahrradprüfung, können nun als geprüfte Fahrradfahrer am Straßenverkehr teilnehmen und hoffentlich die eine oder andere Situation besser einschätzen.

Die vierte Klasse bedankt sich recht herzlich bei Herrn Weigelt und den KollegInnen für die wichtige Ausbildung.

Text und Bild: Cornelia Mayer

Immer grünes Licht: „CO2 Ampel“ sorgt für gute Luft im Klassenzimmer

Ein regelmäßiger Luftaustausch ist gerade in Zeiten von Corona besonders wichtig, denn man geht davon aus, dass sich das Virus über Aerosole, also kleinste Luftpartikel verbreitet. Daher freut sich die Grundschule Flintsbach über die Spende einer CO2 Ampel der Firma Elektrotechnik Schabus aus Stephanskirchen und der Familie Straßer aus Flintsbach. Ende Oktober wurde uns das Gerät überbracht und soll nun alle Klassen durchlaufen, damit wir aufmerksamer gemacht werden auf eine möglicherweise noch sinnvollere Lüftungsroutine.

Unsere Co2-Ampel

Das optische Warngerät detektiert eine Erhöhung von CO2-Belastungen in Innenräumen, in denen sich regelmäßig viele Menschen aufhalten. Typischerweise sind das Klassenzimmer, Hörsäle, Tagungsräume, aber auch Produktionsstätten, Großraumbüros und ganz allgemein Veranstaltungsräume und alle Innenräume.

1400 ppm CO2 in der Raumluft gelten bereits als „sehr schlechte Luft“, die maximale Arbeitsplatz-Konzentration MAK liegt in Deutschland bei 5000 ppm, die CO2-Ampel „school“ erinnert mit ihrem gelben Licht bereits ab 1000 ppm nach einer Empfehlung des RKI zum ausgiebigen Zug-Lüften des Raumes.

Wer dauerhaft schlechte und verbrauchte Luft einatmen muss, wird müde und verliert deutlich an Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit. Dies macht sich insbesondere beim Lernen und Arbeiten negativ bemerkbar.

Auch das Immunsystem wird geschwächt, bzw. bei immer frischer Luft spürbar gestärkt und stabilisiert.

Abhilfe gegen schlechte Luft schafft nur regelmäßiges Zug-Lüften, das oft und gerne vergessen wird. Genau hier setzt die CO2-Ampel an. Nicht nur dass sie bei stark erhöhten schädlichen Konzentrationen warnt, vielmehr erzieht sie dazu, rechtzeitig zu lüften, noch bevor die höchste Warnstufe aktiv wird.

In der Klasse 4a konnten wir die Ampel bereits einige Tage ausprobieren und waren gespannt, ob unsere Lüftungsroutine, Zug-Lüften alle 45 min, also etwa nach jeder Unterrichtsstunde, ausreicht. So konnten wir beobachten: Die Lüftung ist dann häufiger nötig, wenn mehr Personen im Raum sind. Auch die Raumgröße spielt eine entscheidende Rolle.

Insgesamt waren wir beruhigt, zu beobachten, dass dann, wenn wir intuitiv gelüftet hätten, auch die Ampel den erhöhten CO2 Gehalt anzeigte.

Vielen Dank an die Familie Straßer und die Firma Schabus für die wertvolle Spende. Text und Bild: Cornelia Mayer

Moorführung in der Nicklheimer Filze

MWir, die Klassen 2a und 2b, nutzten noch das trockene Herbstwetter und machten uns auf zu einem Unterrichtstag in die Nicklheimer Filze. Dort trafen wir unsere Moorführerin, Frau Brigitte Holzner, die uns nicht nur den Unterschied zwischen Wald und Moor, Waldmoos und geschütztem Moormoos fachmännisch erklärte, sondern uns zusammen mit „Hörbe mit dem großen Hut“ auf die Reise durch den „Siebengiebelwald“ Richtung „Rabenteiche“ nahm. An mehreren Stationen las sie uns aus dem Buch von Ottfried Preußler Hörbes Erlebnisse vor. Neben der fesselnden Geschichte durften wir den weichen Boden mit einem Waldstaubsauger noch nach kleinen Lebewesen absuchen und zum Abschluss unseren eigenen Hörbe aus Naturmaterialien und liebevoll bereitgestellten Filzhüten basteln. Dies war für uns alle ein erlebnisreicher und informativer Vormittag. Ein herzlicher Dank dafür an Frau Holzner und die begleitenden Eltern.

Staudämme, Kanäle, Bobbycar-Rennen und Ziegen streicheln – ein toller Wandertag zur Gießenbachklamm

Bei schönstem Wetter machten wir, die Klasse 3a, uns am Mittwoch, den 16.09.2020 auf den Weg zur Gießenbachklamm. Zuerst ging`s gemütlich eine Forststraße hinter. Dann kamen viele, steile Treppen, die wir natürlich mit Bravour bewältigten. Oben angekommen wanderten wir die Gießenbachklamm auf einem schmalen Pfad am Felsrand entlang, der zur Schlucht hin gut durch ein Geländer und Gitter abgesichert war. Trotzdem war es einigen von uns etwas mulmig. Immer wieder gab es tolle Aussichten in die Klamm, die vom Wasser so beeindruckend geformt worden war.

Oben im flachen Kiesbett duften wir es uns dann gemütlich machen, die mitgemachte Brotzeit verzehren und im und am seichten Wasser spielen. Einige von uns bauten einen Staudamm, andere einen neuen Kanal, wieder andere kümmerten sich um Babyfische oder badeten trotz des eiskalten Wassers.

Alle hatten wir sehr viel Spaß. Danach gingen wir noch zur Schopperalm hoch, wo wir die Ziegen streicheln und mit einem Bobbycar – unter strenger Aufsicht unserer Lehrerin – eine dafür präparierte Piste hinuntersausen konnten. Viel zu schnell mussten wir wieder zusammenpacken und uns auf den Heimweg machen.

Wir bedanken uns bei unserer Klassenelternsprecherin fürs Organisieren der Fahrgemeinschaften und bei allen begleitenden Erziehungsberechtigten ganz herzlich fürs Mitkommen! Das war auf jeden Fall ein gelungener Wandertag!

Text: Friederike Selmayr

19 ABC-Schützen an der Grundschule Flintsbach

1Für 19 Erstklässler begann am Dienstag, den 8. September bei herrlichem Wetter der erste Schultag. Gespannt versammelten sich die Kinder mit ihren Eltern schon ab 8:30 Uhr auf dem Pausenhof.

Nach einer herzlichen Begrüßung durch unsere Schulleiterin Frau Selmayr erhielten die ABC-Schützen ein Lesezeichen als Willkommensgeschenk, das ihnen die Kinder der zweiten Klasse gebastelt hatten.

Anschließend versammelte Herr Töpp seine neuen Schützlinge im Klassenzimmer.

Wir wünschen allen unseren Erstklässlern ein schönes und erfolgreiches Schuljahr.

Text: Ronald Töpp