Adventliches Brauchtum an der Grundschule Flintsbach

An den Adventsmontagen trafen sich, wie inzwischen schon seit vielen Jahren jeden Montag im Advent bei uns an der Schule Brauch ist, alle Schülerinnen und Schüler in der Aula zu einer Zeit der Besinnung und Gemeinschaft. In diesem Jahr lasen Kinder aller Jahrgangsstufen jeweils aus dem Buch „Ein großer Tag für Vater Martin“ basierend auf einer Geschichte von Leo Tolstoi vor. 

  Vater Martin lebt ganz allein für sich in einem gemütlichen kleinen Dorf im weiten Russland. Er ist Schuhmacher und immer fröhlich – oder doch fast immer. Eines Tages erwartet Vater Martin hohen Besuch. Doch der kommt ganz anders als er es sich vorgestellt hat. Die Weihnachtsbotschaft wird hier auf kindgerechte Weise dargeboten. Die Kinder können die Geschichte anhand schöner Bilder am Beamer mitverfolgen. Nicht nur für das Vorlesen, sondern auch für die musikalische Gestaltung waren an jedem der Montage andere Jahrgangsstufen zuständig. Auch über den Besuch des Nikolauses freuten wir uns am 06. Dezember wie jedes Jahr. Es ist schön, dass er in jede Klasse kommt, den Kindern aus dem goldenen Buch vorliest und sie mit einem kleinen Überraschungstütchen beschenkt. Als Dankeschön präsentierte ihm jede Klasse eine extra für ihn vorbereitete kleine Darbietung. Für die Organisation danken wir ganz herzlich unserem Elternbeirat, der auch dieses Jahr wieder am Fischbacher Adventsmarkt zu Kaffee, Kuchen und Plätzchen einlud. 

Text: Cornelia Mayer & Friederike Selmayr

Auftritt beim Adventsmarkt

Traditionell durfte wieder eine Klasse unserer Schule den Adventsmarkt in der „Alten Post“ eröffnen. Dieses Jahr freuten sich die 26 Drittklässler über die Einladung des Bürgermeisters. Mit viel Freude und Engagement wurden bereits im November die Weihnachtslieder geübt. Mit zwei afrikanischen Weihnachtsliedern, dem Lied „Kinderaugen leuchten“ mit instrumentalen Soloeinlagen am Klavier, auf der Flöte und auf der Geige sowie dem bayerischen Lied „Advent is aa Leucht’n“ stimmten wir die zahlreichen Besucher im Gemeindesaal auf die Adventszeit. Alle Kinder gaben ihr Bestes, ob auf der Flöte, an den Orffinstrumenten oder mit ihrer Stimme und ernteten dafür großen Beifall.

Text: Johanna Riedl

Weihnachtliche Klänge im Mehrgenerationenhaus

Am Samstag, den 07.12.2019, traten die Hälfte der 4. Klassen als gemeinsamer Schulchor am Tollwod des Mehrgenerationenhauses auf. Zunächst trafen wir uns im Klassenzimmer, sangen uns nochmal warm und trugen dann gemeinsam die benötigten Instrumente hinüber zum Mehrgenerationenhaus. Nachdem wir uns aufgestellt hatten, eröffnete eine Bläsergruppe das Tollwod und der Bürgermeister begrüßte die Gäste und uns. Anschließend sangen wir unsere international gehaltenen Lieder.

Nach der Rede des Nikolaus gab es sogar noch eine Zugabe unsererseits. Als Dankeschön erhielten wir einen Gutschein für einen Kinoabend im Mehrgenerationenhaus. Der Auftritt hat uns viel Freude gemacht und wir hoffen, spätestens beim Aktionstag der Musik wieder dort auftreten zu dürfen.

Text: Friederike Selmayr; Bild: Gerti Ksellmann

Fertig? Los! – Eine sportliche Radionacht an der Grundschule

Am Freitag, den 29.11.2019, herrschte schon am Vormittag bei den 4. Klassen große Aufregung. Am Abend fand die ARD-Radionacht statt, bei der die Kinder mit ihren Lehrerinnen, der „schuleigenen“ Heilpädagogin und einer Mutter in ihren Klassenzimmern übernachten durften. Um 19 Uhr trafen wir uns zum Herrichten der Schlaflager in den leer geräumten Klassenzimmern und zum gemeinsamen Essen.

Ab 20 Uhr hieß es dann „Fertig? Los!“ – die Kinderradionacht begann. Dieses Jahr drehte sie sich rund um den Sport. Lustige Geschichten wechselten sich mit Reportagen über weniger bekannte Sportarten ab. Dazwischen ging es richtig ab und es wurde heftig mitgetanzt und gesungen, denn die Musikauswahl traf den Geschmack der Kinder. Nach Phasen des Zuhörens hieß es auch in jeder Stunde für 20 min an vier unterschiedlichen Stationen: „Action“! So durften die Kinder eine Staffel-Tier-Olympiade durchlaufen und sich beim Floorball auspowern. Der Spaß kam auch nicht zu kurz beim Wattefußball und beim „Sportarten-Tabu“ wurde das Hirn angestrengt. So gingen die fünf Stunden wie im Flug vorüber und nach dem Zähneputzen sanken wir zum Zuhören der letzten Geschichte in unsere Matratzen und schliefen dann auch schnell ein. Am Morgen genossen wir das mitgebrachte Frühstück. Ein herzliches Dankeschön an unsere „Mitstreiterinnen“ sowie an alle Eltern, die für die Verpflegung sorgten. Es war ein rundum gelungener Abend, den die Kinder sicher in guter Erinnerung behalten werden.

Text: Cornelia Mayer & Friederike Selmayr

Bilder: Friederike Selmayr

Demokratie lernen an der Grundschule

Demokratie muss gelernt werden und Schulen sind dafür ein wichtiger Lernort. Damit bereits in der Grundschule ein Mitspracherecht geübt wird, gibt es bei uns bereits seit Jahren den Schülerrat, der sich aus mehreren Schülern und Schülerinnen aller Klassen, darunter den Klassensprechern, zusammensetzt. Gemeinsam mit der Rektorin setzten sie sich in regelmäßigen Abständen zusammen, um Regeln zu diskutieren und gemeinsam Vorschläge z.B. für Pausenregeln zu sammeln. Diese werden dann in der Vollversammlung allen SchülerInnen und Lehrerinnen vorgestellt und demokratisch darüber abgestimmt. Besonders zu Beginn eines jeden Schuljahres ergeben sich wieder neue Regeln, z.B. zur Benutzung der heiß umkämpften Pausenspiele. Welche Spiele sollen z.B. auf dem engen Pausenhof generell erlaubt sein und wie viele Kinder dürfen jeweils auf der großen Wiese Fußball spielen, damit es nicht zu Unfällen kommt. Zu unserer 1. Vollversammlung in diesem Jahr im September hatte uns Frau Riedl ein besonderes Geschenk mitgebracht. Sie hat für unsere Schule einen eigenen Schulsong gedichtet zu einer eingängigen Melodie der Biermösl Blosn, den wir gemeinsam mit ihr erarbeiteten und der sofort ins Ohr ging. Toll, dass wir jetzt als Ausdruck unserer Gemeinschaft bei vielen Gelegenheiten diesen Schulsong zusammen singen können! Vielen Dank an Frau Riedl! Text und Bild: Cornelia Mayer

Text und Bild: Cornelia Mayer

Jugendverkehrsschule mit Auszeichnung absolviert

Alle Schüler und Schülerinnen unsere beiden 4. Klassen bereiteten sich auch dieses Jahr wieder intensiv im September und Oktober in drei praktischen und vielen theoretischen Übungseinheiten auf die Prüfung der Jugendverkehrsschule vor und legten im Anschluss alle erfolgreich die Prüfung ab. Es ist äußerst wichtig, dass die Kinder das richtige Verhalten im Straßenverkehr als Radfahrer zunächst im Schonraum einüben. Erst wenn sie die Prüfung abgelegt haben, sollten sie beispielsweise alleine mit dem Rad zur Schule fahren. Vor allem auf die Sicherheit, wie das Tragen eines Helms und die Verkehrssicherheit des Fahrrads wurde dabei großen Wert gelegt. Besondere Freude herrschte bei der Siegerehrung im November bei der Klasse 4b. Die Kinder können stolz ein, denn sie haben unter allen Schulen des Inntals mit Samerberg in diesem Herbst die besten Prüfungsergebnisse erzielt. Freudig nahmen sie die von Bürgermeister Lederwascher überreichte Goldmedaille entgegen. Die Übungsstunden auf dem Verkehrsübungsplatz wurden durch den Beauftragten der Polizeidienststelle Brannenburg, Herrn Weigel, professionell und mit Humor angeleitet. Vielen Dank für die Unterstützung und Geduld bei diesem wichtigen Training!

Foto und Text: Cornelia Mayer

Besuch bei den Giganten der Meere

Am 06. November fuhren die Klassen 4a und 4b mit ihren Lehrerinnen und zwei Klassenelternsprecherinnen mit dem Zug nach Rosenheim zur sehenswerten Ausstellung „Saurier – Giganten der Meere“. Zuerst hatte die 4b eine interessante Führung. Vor 252 Millionen Jahren begann der Trias. Danach folgte der Jura und als letztes Erdzeitalter, in dem es Saurier gab, gilt die Kreidezeit. Vor 66 Millionen Jahren starben die Saurier aus, nachdem ein Asteroid mit einem Durchmesser von zehn Kilometern in die Erde eingeschlagen war. Besonders beeindruckten uns die riesigen Sauriermodelle, die faszinierenden Fossilien und das gigantische animierte Aquarium, in dem wir lebensgroße Urzeittiere beobachten konnten.

Nach der Führung begann unser Workshop. Wir holten kleine Gipsteile aus Formen: Knochen eines Stenopterygius – eines Meeressauriers. Anschließend rührten wir Gips an, um die Förmchen erneut zu befüllen. Wie richtige Paläontologen durften wir nun auf eine bedruckte Platte unser Puzzle zusammensetzen, aufkleben und dieses dann beschriften. So lernten wir, wie sich die Saurier, die Säugetiere und ursprünglich Landtiere waren, langsam an das Leben im Wasser anpassten und wie ihm einzelne Körperteile und Organe dabei halfen. Die Klasse 4a absolvierte das Programm in umgekehrter Reihenfolge. Sie lernten im Workshop ein anderes Sauriermodell kennen, einen Elasmosaurus.

Es war ein sehr lehrreicher und interessanter Vormittag und die tollen eigens angefertigten Modelle schmücken nun unsere Klassenzimmer. Text und Fotos: Cornelia Mayer

 Text und Fotos: Cornelia Mayer

Projektwoche „Landwirtschaft“ und „Tag der Landwirtschaft“ an der Grundschule Flintsbach

Die Woche vor den Herbstferien nutzte die Grundschule Flintsbach zur Durchführung der diesjährigen Projektwoche, mit dem Thema „Landwirtschaft“, welche von der Flintsbacher Bauernschaft unter Federfüh-rung von Barbara Reiter, organisiert wurde. 115 Schüler in 6 Klassen sollten sich im Unterricht intensiver mit der Landwirtschaft und dem Bauernhof beschäftigen. Sämtliche Klassen suchten daher bereits im Vor-feld die ortsansässigen landwirtschaftlichen Betriebe auf, um sich selbst ein Bild von der Arbeit auf dem Bauernhof zu machen. Am Projekttag „Tag der Landwirtschaft“ selbst, kamen 20 heimische Bäuerinnen und Bauern, begrüßt durch Rektorin Friederike Selmayr, in die Grundschule Flintsbach. Auch Erster Bürgermeister Stefan Lederwascher nahm an der Veranstaltung teil und freute sich über die gut angelegte Aktion. An 6 Stationen vermittelten die Landwirte Wissen aus „erster Hand“, wie die Erzeugung qualitativ hochwertiger Lebensmittel z.B. Milch, Fleisch, Gemüse und Obst. Auch über die Arbeit im Stall oder auf den Feldern und Wiesen sowie die Weiterverarbeitung der Nahrungsmittel konnten sich die Schülerinnen und Schüler einen Eindruck verschaffen und mit ihren Erkenntnissen von den Bauernhofbesuchen abrunden. Die Bäuerinnen und Bauern stellten dar, dass die von ihnen vor Ort erzeugten Lebensmittel höchste Qualität aufweisen, hohen gesundheitlichen Standard haben und einen Beitrag zur Klimaverbesserung leisten. Denn die kurzen Wege vom Erzeuger zum Verbraucher vermeiden den Ausstoß schädlicher Klimagase. Die einzelnen Stationen suchten jahrgangsgemischte Gruppen mit je einer Lehrerin auf. Der Rundgang begann bei der Station „Fühlen“ wo man in mehreren Fühlboxen Heu, Stroh, Mais, 1 Kuhhorn und Hack-schnitzel u.s.w. erfühlen musste. Gleich daneben stand ein lebensgroßes Kuhmodell, wo die Kinder melken konnten und feststellten, dass es gar nicht so leicht ist, Milch aus den Zitzen zu bringen. 20 daneben liegende Milchkartons stellten dar, dass eine Kuh am Tag etwa 20 Liter Milch gibt. Die Bäuerinnen Margret Liegl und Barbara Reiter erläuterten weiter, dass eine Kuh täglich durchschnittlich 50 kg Gras frisst und 80 bis 120 Liter Wasser trinkt. Besonderes Interesse weckte die Station Nutztiere wo 2 Kälber (vom Kuchlerbauern, frisch von der Arz-moosalm gekommen) und 3 Schafe (vom Ullreicher Hof Fischbach), gestreichelt werden konnten. Bei der Station „Lebensmittelproduktion“ durften die Kinder unter Anleitung von Sabine Huber und Maria Unker durch Erschütteln von Sahne selbst Butter herstellen, die sie mit Kräutern verfeinert, auf selbstge-backenem Brot aßen. Wie wichtig Kräuter für den Geschmack, für Gesundheit aber auch für Heilung von Krankheiten sind, konnten die Kinder gleich neben an bei Bäuerin Claudia Steer und Praktikantin Caro Walden erfahren. Für das Erkennen dieser Kräuter mussten die vorgeschriebenen Täfelchen zugeordnet werden. Die Station „Hühner/Eier“ war besonders begehrt, durfte man doch vor kurzem geschlüpfte Küken selbst in die Hand nehmen und eine lebendige Henne streicheln. Die Küken waren im Klassenzimmer der Klasse 4b, initiiert und bereut von Birgit Eggersberger, 3 Wochen von einem Brütautomat bestrahlt, aus den Eiern geschlüpft. Ein besonderes Erlebnis für die Schüler dieser Klasse mit ihrer Lehrerin Cornelia Mayer. Bäuerin Monika Obermair, die auf dem „Kama Hof“ mehrere hundert Hühner frei laufend hält und die Eier im Hofladen vertreibt, zeigte z.B., wie man ein gekochtes- und rohes Ei durch einen Drehtest leicht auseinander kennt. Sie erläuterte, dass Eier 4 Wochen haltbar sind und 8 Tage nach dem Legen am besten schmecken. Auch die Bestempelung der Eier für den Verkauf erklärte sie. In der Station „Almen“ zeigten Georg Obermair, Franz Unker und Tom Schwaiger die Bedeutung der Alm-wirtschaft für die Landschaftspflege auf. Im Klassenzimmer waren die Schmuck Aufstecker der Kühe für den Almabtrieb ausgestellt. Viele Fragen, z.B. wie verhalte ich mich beim Begehen von Almgebieten mit Kühen und Kalben, beantworteten die 3 erfahrenen Almbauern. Ein besonderes Highlight war die Station „Maschinen“, aufgebaut am Schwimmbad Parkplatz. Hier standen Traktoren, Ladewagen, Güllefaß, Heuwender, Heuschwader, u.s.w.. Karl Liegl jr. erklärte anhand eines Kreislaufmodells, angefangen vom Futter (Gras, Heu, Silage, Kraftfutter), Ausscheidungen (Harn, Mist = Gülle), Pflanze (braucht Nährstoffe und Dünger) unter Einwirkung des Wetters (Sonne Regen) bis hin zur Ernte, die dafür erforderlichen Maschinen. Die Funktionsweisen dieser Maschinen (erläutert von Roland Nagele) stießen gerade bei den Buben auf großes Interesse. Zur Verabschiedung in der Aula wurde ein Fazit gezogen. Für die Kinder war der Tag ein Abenteuer, den Lehrern half er ihren Unterricht greifbar zu gestalten und den Bauern aus Flintsbach sich selbst und ihre tägliche Arbeit näher darzustellen. Die Bäuerinnen und Bauern hoffen nun auf die Kinder, dass sie als Mul-tiplikatoren das durch den Projekttag geweckte Verständnis zur Landwirtschaft weiter tragen und Mama und Papa erklären, wie wichtig die Arbeit der Bauern für die Bevölkerung ist.

Text: Johann Weiß  

Die Projektwoche „Landwirtschaft“ in den ersten Klassen

In der Woche vor den Ferien drehte sich an unserer Schule alles um das Thema „Landwirtschaft – hautnah erleben“. In den beiden ersten Klassen wurde dazu im Heimat- und Sachunterricht das heimische Obst genauer unter die Lupe genommen und nach Stein-, Kern- und Beerenobst sortiert. Außerdem lauschten die 30 Erstklässler gespannt und aufmerksam Herrn Benno Schmid, der anhand vieler Bilder seinen Biobauernhof mit Mutterkuhhaltung vorstellte. Wir bekamen einen guten Einblick in die Tätigkeiten eines Landwirtes. Für diesen anschaulichen, informativen Bericht möchten wir uns noch einmal besonders bedanken. Am nächsten Tag machten sich die beiden Klassen mit ihren Lehrerinnen auf zu Familie Nagele. Über die Wolfsgrube marschierten die Kinder gutgelaunt Richtung Erlach. Bereits auf dem Weg zum Bauernhof der Familie Nagele waren einige Tiere zu sehen, die genau beobachtet wurden.

Wir bekamen einen guten Einblick in die Tätigkeiten eines Landwirtes. Für diesen anschaulichen, informativen Bericht möchten wir uns noch einmal besonders bedanken. Am nächsten Tag machten sich die beiden Klassen mit ihren Lehrerinnen auf zu Familie Nagele. Über die Wolfsgrube marschierten die Kinder gutgelaunt Richtung Erlach. Bereits auf dem Weg zum Bauernhof der Familie Nagele waren einige Tiere zu sehen, die genau beobachtet wurden. Auf dem Hof nahmen sich die beiden Generationen viel Zeit für uns.

Wir durften nicht nur die Kälber streicheln und die Kühe im Stall beobachten, sondern wir sahen sogar wie der Mister, Butler und die Kuhdusche funktionieren. Anschließend wurden wir sogar noch zu Butterbrezen und Kaba eingeladen. Mit unserem Lied zur Projektwoche „Was braucht ma auf dem Bauernhof“ bedankten wir uns recht herzlich für dieses tolle Erlebnis.

Danach wanderten wir noch auf die Biber, wo wir die Sonne genossen, spielten und noch einmal Brotzeit machten.

Zurück an der Schule waren sich alle einig, dass dies ein toller Ausflug war. Zum Abschluss der Projektwoche bereiten die Erstklässler noch ihren eigenen Obstsalat zu. Fleißig wurde das mitgebrachte Obst klein geschnitten und anschließend gemeinsam verzehrt. Insgesamt war dies eine gelungene Projektwoche, bei der die Kinder nicht nur viel erlebt, sondern auch viel Wissenswertes für ihr Leben gelernt haben. Wir bedanken uns recht herzlich bei allen, die dies möglich gemacht haben.

Text: Johanna Riedl