Wir sind (bald alle) wieder da!

!Sehr kurzfristig wurden ab 16. März die Schulen geschlossen und alle Schülerinnen und Schüler sollten zuhause bleiben. Versorgt mit Arbeitsaufträgen, Heften und Büchern starteten „unsere“ Kinder mit dem „Homeschooling“. Eltern, Kinder und Lehrkräfte waren/sind in dieser Zeit über Email, Telefon, Briefe, Erklärvideos und Videokonferenzen in engem Kontakt. Eine große Herausforderung für alle Beteiligten, die viel Geduld, Kraft und Einfühlungsvermögen verlangt. Wir Lehrkräfte können aber sagen, dass alle ihr Bestes gegeben haben bzw. immer noch geben und bedanken uns herzlich für die gute Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten.

Corona Lebensbaum

Seit 11. Mai füllt sich das Schulhaus nun langsam wieder mit Leben und Kinderstimmen. Derzeit dürfen die Erst- und Viertklässler wieder in der Schule lernen. Dem „ersten“ Schultag schauten sowohl Kinder als auch Lehrer mit gemischten Gefühlen entgegen. Wie wird das Lernen unter den neuen Bedingungen (geteilte Klassen, Mindestabstand, Maskenpflicht..) funktionieren? In welcher psychischen Verfassung kommen die Kinder in der Schule an?

Wir konnten aber schnell feststellen, dass die Freude am gemeinsamen Lernen und am Treffen der Freunde überwog und die Hygienemaßnahmen von den Kindern sehr gut angenommen und umgesetzt werden. In den Klassenzimmern herrscht meist eine unbeschwerte Stimmung.

Um die gesammelten Erfahrungen des Homeschooling etwas zu verarbeiten und zu veranschaulichen, dass es auch positive Erlebnisse in der Zeit der Schulschließung gab, entsteht bei uns im Schulhaus unser „Corona-Lebensbaum“. Der Baum als Zeichen des Lebens, der Gemeinschaft und Verbundenheit. Jedes Schulkind beschriftete ein Blatt oder eine Blüte mit seinen eigenen positiven Ereignissen des Lernens zuhause und heftete es an den Baum. So fand es eine Schülerin ganz wunderbar, dass sie zwischen dem Lernen immer wieder ihren Hasen versorgen und streicheln konnte. Ein anderes Kind beichtete, dass ihm der Papa oft die Rechnungen vorgesagt hatte. Vielen Familien bereitete das gemeinsame Basteln eines Gebisses aus Knete (ein Auftrag für den HSU-Unterricht) viel Freude. Als besonders positiv erachteten die Kinder, die viele Zeit, die sie mit ihren Familien verbringen konnten. Man kann bereits erkennen, dass die Kinder in einer angenehmen Atmosphäre zuhause gelernt und gute Erfahrungen gesammelt haben. Die Kinder der zweiten und dritten Klasse werden den Baum noch ergänzen, wenn sie nach den Pfingstferien auch endlich wieder in der Schule lernen dürfen.

Verbrennung negativer Erlebnisse

Natürlich fanden die Kinder aber nicht alles gut, was sich während der Schulschließungen ereignete. Außerdem haben die Beschränkungen der Politik die Kinder schwer getroffen. Die beiden ersten Klassen haben sich auch mit der negativen Seite der Corona-Maßnahmen beschäftigt. Jeder durfte aufschreiben, was ihn am Allermeisten gestört hat. Geburtstag ohne Party, keine Kommunion für die große Schwester, Freunde aus der Schule nicht treffen können, nicht in den Osterurlaub fahren, die Großeltern nicht besuchen zu dürfen und vieles mehr fiel den Kindern dazu spontan ein. Die Zettel wurden anschließend auf dem Pausenhof in der Hoffnung verbrannt, dass so etwas nicht mehr kommt.

Luftballon mit Wünschen

Als dritte Aktion ließen die Erstklässler dann noch Luftballons mit ihren Wünschen für die Zukunft steigen. Vielleicht geht ja der ein oder andere in Erfüllung.

Zum Austausch über die ganzen Geschehnisse und die Gedanken, die sich die Kinder machen, war dies auf jeden Fall ein kleiner Beitrag.

Wir freuen uns schon sehr, wenn unsere Schulfamilie bald wieder komplett ist.

Text: Simone Herrmann und Johanna Riedl

Notbetreuung auch in den Pfingstferien

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

auch in den Pfingstferien wird an den oberbayerischen Schulen eine Notbetreuung von 8 Uhr bis maximal 16 Uhr mit den bereits bekannten Vorgaben angeboten werden. Hierzu wird in den nächsten Tagen vom Kultusministerium ein Anmeldeformular zur Verfügung gestellt, mit dem Sie verbindlich im Voraus Ihr Kind dafür anmelden können. Sobald mir dieses zur Verfügung steht, leite ich es über Ihre Klassenlehrkraft an Sie weiter.

Mit lieben Grüßen, Ihre Friederike Selmayr

Schulstart für die 1. Jahrgangsstufe

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

wir freuen uns, dass endlich die Schule auch für die Erstklässler wieder geöffnet wird und wir mit dem „normalen“ Unterricht weitermachen können. Der Schulalltag wird allerdings nicht so sein, wie wir ihn bisher gekannt haben. Hier nun zusätzlich zum Hygieneplan der Schule, den Sie bereits erhalten haben, ein paar Informationen zum Schulstart am 18.05.2020:

Der Unterricht für die Klassen 1a und 1b findet von Montag bis Freitag, jeweils von 8:00 Uhr bis 10:25 Uhr im gewohnten Klassenzimmer statt. (Vermutlich werden diese Unterrichtszeiten auch nach den Pfingstferien gelten.)

Die Kinder der 1a sollen den hinteren Eingang ins Schulhaus benutzen und gleich die Treppe in den ersten Stock hochgehen. Die Kinder der 1b benutzen den Haupteingang. Besprechen Sie bitte mit Ihrem Kind, dass es nach der Ankunft am Schulgebäude direkt in sein Klassenzimmer gehen soll. Es wird bitte NICHT im Pausenhof gewartet oder gespielt.

Auf dem Pausenhof, in den Gängen und beim Betreten des Klassenzimmers gilt Maskenpflicht. (Vorgabe des Kultusministeriums) In der Klasse, am Platz, darf die Maske abgenommen werden.

Die Garderobe wird nicht benutzt, sondern die Kinder dürfen das Klassenzimmer mit Schuhen betreten und nach Wunsch die Schuhe anbehalten oder die Hausschuhe am Platz anziehen. Die Jacke wird über den Stuhl gehängt.

Jedes Kind sitzt an einem Einzeltisch.

Sprechen Sie mit Ihrem Kind die neuen Regeln bitte durch. Vieles ist sehr ungewohnt – nicht nur für die Kinder! Gemeinsam werden wir aber auch diese neuen Herausforderungen meistern.

Als zweiten Anhang finden sie einen Abfragebogen für die Mittagsbetreuung. Die Notfallbetreuung findet parallel dazu nach den bisherigen Vorgaben statt. Um besser planen zu können, teilen Sie uns bitte gleich mit, ob und an welchen Tagen Ihr Kind betreut werden soll. (Abschnitt einscannen und per Mail senden oder einfach per Mail antworten)

Wir freuen uns, die Kinder alle wiederzusehen und MIT ihnen zu arbeiten!

Schrittweise Wiederaufnahme des Unterrichtbetriebs

Betrifft: KMS „Wiederaufnahme des Unterrichtbetriebs“ vom 05.05.2020

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

ab nächster Woche dürfen wir erfreulicherweise den Unterrichtsbetrieb langsam wieder aufnehmen. Zuerst startet am Montag, den 11.05. die 4. Jahrgangsstufe und die Woche drauf die 1. Jahrgangsstufe. Der Unterricht in den 4. Klassen wird auf jeden Fall in geteilten Gruppen stattfinden. Wie das genau  aussehen wird, ist noch nicht ganz geklärt, da die genauen Vorgaben dafür noch nicht eindeutig bekannt sind. Ich versuche Sie so bald wie möglich darüber zu informieren.

Aufgrund der kleinen Klassenstärke in den 1. Klassen werden wir versuchen, hier eine Gruppen-bildung zu vermeiden. Falls wir in den Erstklassräumen alle Schüler an 15 Tischen mit dem vorgeschriebenen Abstand unterbringen, können wir hier auf eine Aufteilung in Gruppen verzichten.

Der Unterricht für die 2. und 3. Jahrgangsstufe soll voraussichtlich nach den Pfingstferien wieder aufgenommen werden: aufgrund der größeren Klassenstärken dann auch hier natürlich in Gruppen und sehr wahrscheinlich mit verkürzten Unterrichtszeiten.

Sobald ich Genaueres weiß, gebe ich es Ihnen sofort bekannt.

Wichtig für Sie als Erziehungsberechtigte ist sicherlich auch, dass es in den Pfingstferien eine Notbetreuung unter den bereits bekannten Kriterien geben wird. Falls Sie diese benötigen, melden Sie bitte Ihr Kind im Voraus im Sekretariat mit den genauen Tagen und benötigten Zeiten an. Danke!

Hier kurz im Überblick die wichtigsten Punkte aus dem KMS „Wiederaufnahme des Unterrichtbetriebs“ vom 05.05.2020:

  1. Ab 11.05.: Start der 4. Klassen in Gruppen aufgeteilt; unterrichtlicher Schwerpunkt laut KMS: verstärkt Vorbereitung auf den Probeunterricht
  2. Ab 18.05.: Start der 1. Klassen
  3. Voraussichtlich ab 15. Juni: Start der 2. + 3. Jahrgangsstufe, auch in Gruppen aufgeteilt
  4. Für 2. + 3. Jgst.: bis zu den Pfingstferien: Angebot eines pädagogischen Begleit- und Gesprächsangebot für die Schüler, das ggfs. auch die Eltern mit einbeziehen kann. Wir hoffen, wir erhalten noch genauere Informationen, was damit genau gemeint ist. Aber ich weiß, dass Sie ja jederzeit mit unseren Lehrkräften sei es über E-Mail oder WhatsApp in Kontakt treten können.
  5. Für die Gruppen, die sich jeweils nicht im Präsenzunterricht befinden, wird das „Lernen zuhause“ fortgesetzt.
  6. Auch in den Pfingstferien wird wieder eine Notbetreuung angeboten werden.
  7. Außerdem wird von einem Unterricht in „vielfach in reduziertem Umfang“ gesprochen. Wir warten noch genauere Informationen ab, was genau damit gemeint ist.

Bei Nachfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Ich wünsche Ihnen allen weiterhin gutes Durchhalten und bleiben Sie gesund!

Ihre Friederike Selmayr

Ausweitung der Notfallbetreuung

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

inzwischen sind neue Bestimmungen bezüglich der Inanspruchnahme der schulischen Notfallbetreuung bekannt gegeben worden. Wichtig ist dies vor allem für alle Alleinerziehenden unter Ihnen, die erwerbstätig sind.

In Abweichung zu den bisherigen Voraussetzungen für die Teilnahme an der Notfallbetreuung an der Schule und an der Schulvorbereitenden Einrichtung (SVE) gilt ab 27. April 2020 Folgendes:

Das Betreuungsangebot darf bereits in Anspruch genommen werden, soweit und solange 

– ein Erziehungsberechtigter in einem Bereich der kritischen Infrastruktur tätig ist oder

– eine Alleinerziehende bzw. ein Alleinerziehender erwerbstätig ist.

 Erforderlich bleibt aber weiterhin, 

– dass der Erziehungsberechtigte aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung des Kindes gehindert ist und 

– dass das Kind 

o nicht durch eine andere im gemeinsamen Haushalt lebende volljährige Person betreut werden kann 

  o keine Krankheitssymptome aufweist,

o nicht in Kontakt zu einer infizierten Person steht oder seit dem Kontakt mit einer infizierten Person 14 Tage vergangen sind und es keine Krankheitssymptome aufweist, und

  o keiner sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegt.

Eine aktualisierte Erklärung zur Teilnahme an der Notfallbetreuung wird zeitnah auf der Homepage des Staatsministeriums zur Verfügung gestellt.“ (Auszug aus dem KM-Schreiben vom 24.04.2020.

Sie können das Angebot der Notfallbetreuung gerne wahrnehmen. Bitte geben Sie dann Ihrem Kind die für den täglichen Arbeitsplan notwendigen Materialien in die Schule mit. Die Notfallbetreuung findet für Ihr Kind nur in der regulären Unterrichtszeit statt. Darüber hinaus ist nur für die Kinder, die in der Mittagbetreuung angemeldet sind, eine Betreuung möglich.

Ihre Friederike Selmayr

Tipps für Eltern: Kinder und Jugendliche im Umgang mit aktuellen Maßnahmen zum Corona-Virus unterstützen

Jedes Kind, jede bzw. jeder Jugendliche reagiert anders auf belastende und verunsichernde Situationen. Manche spüren körperliche Symptome wie Müdigkeit, Kopf- und Bauchschmerzen oder Appetitverlust. Andere wiederum sind eher ängstlich, sehr verunsichert oder besonders nervös und reizbar, manche haben Ein- und Durchschlafprobleme. Es gibt aber auch Kinder, die keine offensichtlichen Stressanzeichen zeigen.

11 Tipps, mit denen Sie Ihrem Kind helfen können:

> Lassen Sie Ihr Kind Gefühle auf seine Art zeigen und seien Sie für Ihr Kind da. Nehmen Sie die Gefühle und Sorgen Ihres Kindes ernst. Zeigen Sie Zuverlässigkeit in Ihren Worten und Taten.

> Nehmen Sie sich jetzt besonders viel Zeit für Ihr Kind. Wenn es will, kann es beim Spielen, beim Basteln oder beim Malen leichter über Beunruhigendes sprechen oder schwierige Fragen stellen.

> Geben Sie Ihrem Kind viel Nähe und Zuwendung. Manche Kinder wollen jetzt vielleicht nicht alleine sein und nachts nicht alleine schlafen. Seien Sie für Ihr Kind da, aber achten Sie auch auf Ihre eigenen Grenzen. Vermitteln Sie Zuversicht und Ruhe.

> Sprechen Sie so mit Ihrem Kind, dass es die Dinge verstehen kann. Erklären Sie Maßnahmen wie die Ausgangsbeschränkung, die Schließung von Schulen und Geschäften oder stark eingeschränkte Möglichkeiten zu sozialen Kontakten. Machen Sie es nicht zu schwer, aber beantworten Sie die Fragen ehrlich, soweit Sie es können.

> Besprechen Sie nicht alles, was vielleicht sein kann. Sonst werden Ängste und Unsicherheit noch größer. Schützen Sie Ihr Kind gerade jetzt vor beunruhigenden Bildern aus dem Fernsehen und dem Internet.

> Zeigen Sie Ihrem Kind, wie Sie selbst besonnen mit der Situation umgehen. Besprechen Sie, was Sie beruhigt und Ihnen hilft. Ihr Kind lernt von Ihnen mit der schwierigen Situation umzugehen.

> Fragen Sie Ihr Kind, welche Hilfe es möchte, wenn es beunruhigende Gedanken hat. Vielleicht möchte es Ablenkung oder mehr Ruhe.

> Helfen Sie Ihrem Kind auch, sich abzulenken. Spiel und Sport zu Hause sind dafür gut. Beziehen Sie Ihr Kind zum Beispiel auch mehr in Haushaltstätigkeiten mit ein. Auch während der derzeitigen Ausgangsbeschränkung dürfen Sie als Familie einen kurzen Spaziergang unternehmen. Meiden Sie dabei Menschenmengen und halten Sie unbedingt einen Abstand zu Fremden ein. 

> Geben Sie Ihrem Kind eine feste Tagesstruktur. Der Tag sollte ausgewogen sein mit Aktivitäten (Lern- und Spielzeiten), regelmäßigen gemeinsamen Mahlzeiten und Schlafenszeiten. Planen Sie den Tag oder die Woche gemeinsam mit Ihrem Kind (z. B. mithilfe eines Übersichtsplans oder Kalenders, den Ihr Kind gestalten kann). 

> Nutzen Sie die Lernangebote der Schule Ihres Kindes. Informationen dazu bekommen Sie von Ihrer Schule. Achten Sie dabei je nach Alter Ihres Kindes auch auf angemessene Pausen. Überfordern Sie Ihr Kind und sich selbst nicht. Sie müssen und können die Lehrkräfte und die Schule nicht ersetzen. 

> Ermöglichen Sie Kontakte mithilfe der sozialen Medien. Auch wenn geliebte Menschen wie Großeltern oder gute Freunde jetzt nicht mehr besucht werden sollten, zeigen Sie Ihrem Kind, wie sie trotzdem mit anderen in Kontakt bleiben können (z. B. Telefon, Bilder und Gespräche über soziale Medien, auch Briefe schreiben). Lassen Sie sich und Ihre Familie auch hier nicht von zu viel Aufregung anstecken!

Allgemeine Hinweise: Während länger andauernder Ausnahmesituationen hat es sich u.a. bewährt, eine neue feste Alltagsstruktur aufzubauen, um in einem gewohnten Ablauf zu bleiben (aufstehen zu einer bestimmten Zeit, Aufgaben erledigen, um dann „Freizeit“ zu haben, essen und zu Bett gehen zu einer bestimmten Zeit usw.). Es sollte auch darauf geachtet werden, dabei bewusst positive Aktivitäten (basteln, handwerken, lesen, kochen, einen guten Film ansehen etc.) und genügend körperlichen Ausgleich (Hometrainer nutzen, Onlinefitnessübungen machen etc.) einzubauen, um auch gedanklich immer wieder Abstand von der schwierigen Gesamtsituation zu bekommen. Überlegen Sie sich auch gemeinsam mit Ihrer Familie, was Ihnen guttun könnte und setzen Sie sich realistische und den Umständen angemessene Ziele (ein Tagebuch schreiben, ein Fotoalbum anlegen, neue Fertigkeiten erlernen, aufräumen, sportliche Übungen zu Hause bzw. Entspannungsübungen, liegengebliebene Arbeiten erledigen etc.). Darüber hinaus kann es hilfreich sein, auftretende Sorgen mit Angehörigen oder Freunden zu teilen und sich regelmäßig mit anderen auszutauschen (Großeltern anrufen, Videotelefonie, Nachbarn unterstützen, hatten, Briefe schreiben etc.). Versuchen Sie jedoch auch im Austausch mit anderen der schwierigen Situation nicht allzu viel Raum zu geben. Teilen Sie daher auch bewusst positive Dinge und Gedanken und geben Sie sich gegenseitig Halt – auch mit wertvollen Tipps und gutem Zuspruch in dieser schwierigen Zeit.

Übrigens: Auch in einer Krise darf gemeinsam gelacht werden!

www.schulberatung.bayern.de www.kibbs.de