Änderungen bezüglich Selbsttest an den Schulen – TESTPFLICHT für alle!

Laut Regierungsschreiben vom 09.04.2021 besteht nun eine Testpflicht für ALLE Schüler, Lehrkräfte und an der Schule beschäftigten Personen.

Bei einer Inzidenz unter 100 ist eine zweimal wöchentliche Testpflicht die Voraussetzung für eine Teilnahme am Unterricht.

Bei einer Inzidenz über 100 gilt diese Testpflicht mindestens zweimal wöchentlich.

Sie müssen nun doch nicht diese schriftliche Einverständniserklärung abgeben. Wer sein Kind in die Schule schickt, willigt somit automatisch in die Selbsttestung der Kinder ein.

Falls Sie Ihr Kind zuhause lassen wollen, geben Sie bitte Ihrer Klassenleitung und in unserem Büro schriftlich Bescheid.

Weitere Informationen stellt das Staatsministerium auf ihrer Webside unter www.km.bayern.de/selbsttests zur Verfügung.

gez. Friederike Selmayr, Schulleitung

Wichtige Informationen bezüglich Unterricht nach den Ferien

Ein paar wichtige Änderungen sind unbedingt zu beachten.

Wie bisher:

  • Bei einem Inzidenzwert von unter 100: Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Abstand für alle Jahrgangsstufen
  • Bei einem Inzidenzwert von über 100: Distanzunterricht für die 1. – 3. Jahrgangsstufe
  • Notbetreuung findet statt; bei über 100 mit negativen Covid-19-Testergebnis (siehe unten)
  • Bei einem Inzidenzwert von unter 50: voller Präsenzunterricht ohne Mindestabstand aber mit Hygieneauflagen

Neu: Soweit die Kreisverwaltungsbehörden nichts anderes verordnen

  • Bei einem Inzidenzwert von über 100: Wechselunterricht für die 4. Jahrgangsstufe
  • Besuch der Notbetreuung nur mit einem negativen Corona-Testergebnis möglich! (? Entfällt eventuell durch Testpflicht für alle?)

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte der 4a und der Notbetreuungskinder, ich bitte Sie die neuen Regelungen nach Ostern unbedingt  zu beachten! Es besteht nun Testpflicht für ALLE!

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie vor allem Gesundheit und gute Erholung, eine wohlverdiente Auszeit von Schule und den schulischen Coronabestimmungen, erholsame Ferien und schöne Feiertage!

Ein ganz herzliches Dankeschön an Sie alle für Ihren Einsatz für Ihr Kind , für Ihre Mithilfe und für Ihre Unterstützung!

Friederike Selmayr, Schulleitung GS Flinstbach

Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen in Schulen

1. Wann muss mein Kind auf jeden Fall zuhause bleiben?

Kranken Schülerinnen und Schülern mit akuten Krankheitssymptomen wie  Fieber  Husten  Kurzatmigkeit, Luftnot  Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns  Hals- oder Ohrenschmerzen  (fiebriger) Schnupfen  Gliederschmerzen  starke Bauchschmerzen  Erbrechen oder Durchfall ist der Schulbesuch nicht erlaubt.

NEU: Ein Schulbesuch ist erst wieder möglich, wenn einer der folgenden Fälle vorliegt:  Die Schülerin bzw. der Schüler ist wieder bei gutem Allgemeinzustand (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) oder  Die Schülerin bzw. der Schüler hat o Schnupfen oder Husten mit allergischer Ursache (z.B. Heuschnupfen), o verstopfte Nasenatmung (ohne Fieber) oder o gelegentlichen Husten, Halskratzen oder Räuspern.

NEU: In jedem Fall muss vor dem Schulbesuch ein negatives Testergebnis auf Basis eines POC-Antigen-Schnelltests* oder eines PCR-Tests vorgelegt werden. Ein Antigen-Selbsttest reicht hierfür nicht aus!

2. Darf mein Kind mit leichten, neu aufgetretenen und nicht fortschreitenden Erkältungssymptomen (Schnupfen ohne Fieber, gelegentlicher Husten) zur Schule?

NEU: In den folgenden Fällen ist ein Schulbesuch ohne Test möglich:  Schnupfen oder Husten mit allergischer Ursache (z.B. Heuschnupfen)  Verstopfte Nasenatmung (ohne Fieber)  Gelegentlicher Husten, Halskratzen oder Räuspern

NEU: In allen anderen Fällen ist der Schulbesuch nur erlaubt, wenn ein negatives Testergebnis auf Basis eines POC-Antigen-Schnelltests* oder eines PCR-Tests vorgelegt wird. Ein Antigen-Selbsttest reicht hierfür nicht aus! Schülerinnen und Schüler die Schule entgegen dieser Vorgaben die Schule besuchen, werden in der Schule isoliert und – sofern möglich – von den Eltern abgeholt oder nach Hause geschickt.

Stand: 12.03.2021

Verschärfte Maßnahmen zum Infektionsschutz an den bayerischen Schulen ab 13. Dezember 2020

Da die Infektionszahlen in Bayern weiterhin sehr hoch sind, hat die Staatsregierung daher am 13. Dezember weitere Maßnahmen beschlossen, die u. a. auch die Schulen betreffen. Momentan gelten für unsere Schule folgende Maßnahme:

Die Maske muss auch im Klassenzimmer während des Unterrichts getragen werden. Sie darf beim Stoßlüften abgenommen werden.

An allen Schulen ist momentan der praktische Sportunterricht in allen Jahrgangsstufen ausgesetzt. Nach Rückfrage im Schulamt sind Spaziergänge im Freien mit Abstand erlaubt.

gez. Friederike Selmayr, Schulleitung

Weitere Informationen zum Schulbetrieb

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,                                                                

zu Beginn des neuen Schuljahres muss ich Sie über wichtige Regelungen und Informationen, die den Unterricht Ihres Kindes betreffen, unterrichten.

Damit wir Sie in Zukunft über neueste Bestimmungen informieren bzw. Schreiben der Regierung an Sie weitergeben können, bitten wir Sie, regelmäßig unsere Homepage www.grundschule-flintsbach.de zu besuchen.

Wir werden in Zukunft Schreiben der Regierung, die an Sie als Erziehungsberechtigte gerichtet sind, für Sie auf die Homepage stellen. Dort können Sie diese dann einsehen und bei Bedarf ausdrucken.

A) Gemäß des Schreibens des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 01. September 2020 gilt momentan eine Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung für alle auf dem gesamten Schulgelände, das bedeutet also auch beim Betreten des Schulgeländes, des Schulhauses und beim Gang zur Toilette. Bitte schicken Sie Ihr Kind nur mit Maske zur Schule. Ohne Maske darf es das Schulgelände nicht betreten.

B) Um die Vorgaben des Hygieneplans einzuhalten, bitten wir Sie, folgendes zu beachten:

  • Kinder mit leichtem Schnupfen oder Husten dürfen die Schule besuchen.
  • Lassen Sie bitte Ihr Kind mit unklaren Krankheitssymptomen in jedem Fall zunächst zu Hause und suchen Sie gegebenenfalls einen Arzt auf.
  • Kranke Schüler mit reduziertem Allgemeinzustand mit Fieber, Husten, Hals- oder Ohrenschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall dürfen nicht in die Schule kommen. Ein Test wird angeraten.

Die Wiederzulassung zum Schulbesuch nach einer Erkrankung ist erst möglich, sofern die Schüler mindestens 48 Stunden symptom- und fieberfrei sind.

C) Änderung für das Ankommen in der Früh an der Schule:

– Buskinder werden nach wie vor ab 7:30 Uhr im Pausenhof beaufsichtigt. (Denken Sie bitte an die Maskenpflicht im Bus und auf dem Schulgelände!)

– Wir bitten alle anderen, Ihr Kind so zur Schule zu schicken, dass es ca. zwischen 7:45 Uhr und 7:50 Uhr dort ankommt.

– Die Kinder benutzen bitte die zugewiesenen Eingänge.

D) Da wir die Klassen in zwei Gruppen in die Pause schicken wollen, gelten ab sofort folgende Unterrichts- und Pausenzeiten:

1. Stunde:        8:00 Uhr – 8:45 Uhr

2. Stunde:        8:45 Uhr – 9:30 Uhr

Pause:             9:30 Uhr – 9:45 Uhr: für 1. + 2. Jgst. draußen in getrennten Gruppen mit Maske

3. Stunde:        9:45 Uhr – 10:30 Uhr

4. Stunde:        10:30 Uhr – 11:15 Uhr

Pause:             11:15 Uhr – 11:30 Uhr: für 3. + 4. Jgst. draußen mit Maske

5.Stunde:         11:30 Uhr – 12:15 Uhr

6. Stunde:        12:15 Uhr – 13 Uhr   

Ihre Friederike Selmayr, Schulleitung Grundschule Flintsbach

Tierische Referate der Zweitklässler

Im Rahmen des HSU-Unterrichtes beschäftigten sich die Kinder der Klassen 2a und 2b mit dem beliebten Thema „Haustiere“. Was bedeutet die Anschaffung eines Tieres? Welches Tier passt zur Familie und zur Wohnsituation? Woher bekommt man ein Haustier? Diese Fragen wurden gemeinsam erörtert und geklärt. Anschließend durften sich jeweils zwei oder drei Kinder ein Tier aussuchen, über das sie sich informierten und danach referierten. Sowohl die Informationsbeschaffung, die Einteilung, wer welche Bereiche übernimmt, als auch die Gestaltung der Plakate wurde in der Schule erledigt. Jedoch wurde auch zu Hause noch weiter recherchiert und sich vorbereitet. So entstanden sehr interessante Referate, die noch in den Wochen des Präsenzunterrichtes in der Schule gehalten werden konnten.

Äußerst mutig und selbstbewusst präsentierten die Zweitklässler ihr Wissen über Hunde, Katzen, Hasen und Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster, Wellensittiche, Schildkröte, Schlange oder auch die exotische Bartagame. Da diese Tiere aufgrund der aktuellen Situation leider nicht in die Schule kommen konnten, wurden die Referate durch zahlreiche Bilder ergänzt. Dank der Dokumentenkameras, die seit kurzem in jedem Klassenzimmer bereitstehen, konnten sie vergrößert dargestellt werden. Sogar ein selbst gedrehtes Katzenvideo und ein Interview über die Schlange, die über Beamer angesehen werden konnten, bereicherten die Referate. Durch die Einbindung der sehr guten digitalen Ausstattung der Klassenzimmer wurden die Referate der Kinder bereits äußerst professionell. Aber das Wichtigste ist: Es hat den Kindern viel Freude bereitet, sich über ein selbst gewähltes und interessantes Thema zu informieren und ihr Wissen der Klasse zu präsentieren. Ganz nebenbei haben die Kinder zahlreiche Kompetenzen gelernt und weiterentwickelt, die der Lehrplan von ihnen einfordert. Ein dickes Lob an alle Zweitklässler für die tierische Arbeit!

Text: Simone Herrmann

Digitale Ausstattung der Grundschule

Nun hat die Digitalisierung in der Grundschule Einzug gehalten. Wir freuen uns über LAN und, wenn nötig, auch zuschaltbares WLAN in allen Klassenzimmern. Hierfür waren in den letzten Wochen umfangreiche Bauarbeiten nötig, um Leitungen zu verlegen. Auch wurden alle Klassenräume mit leistungsstarken Beamern, Lautsprechern und Dokumentenkameras sowie einer flexiblen Leinwand ausgestattet, sodass nun der Einsatz moderner digitaler Medien überall möglich ist.

Schüler und Lehrkräfte nutzen insbesondere die Präsentation über Dokumentenkameras bereits sehr fleißig. Auch gibt es zahlreiche gute, zu den Unterrichtsinhalten passende, kurze Unterrichtsfilme, die nun eingesetzt werden können.

Es freut uns auch sehr, dass die Bereitstellung von Leihgeräten – I-Pads – für Familien während des Lockdowns und Distanzunterrichts nun bereits seit einigen Wochen möglich ist. Gerade Familien mit mehreren Kindern machten von dieser Möglichkeit gerne Gebrauch, da die Geräte nicht nur für Videokonferenzen, sondern auch für Online – Übungs-Apps wie z.B. „ANTON“ oder „Schaukopf“ genutz werden. Die Aufgaben dazu erhalten die Kinder jeweils über ihre Wochenpläne.  Die 3. und 4. Klasse sind aufgrund der Klassenstärke ja noch im Wechselunterricht und arbeiten jeden zweiten Tag fleißig von zuhause aus.

Die 4. Klasse arbeitet zudem mit der App „Padlet“- einer wöchentlich neu gefüllten digitalen Pinnwand, auf der die SchülerInnen selbstständig auf jeweils aktuelle Wochenpläne, Aufgaben und Lösungen zur Selbstkontrolle, Lernvideos und Lernspiele zugreifen können. So können die Eltern entlastet werden und die SchülerInnen selbstständiger arbeiten. Auch können sie über die App miteinander über das Lernen kommunizieren und eigene Produkte wie selbst erstellte Videos oder Fotos ihrer Arbeiten einstellen und diese wohlwollend kommentieren. Es ist toll zu beobachten, wie rasch und freudig die Kinder eine solche neue Lernumgebung entdecken und zu nutzen lernen. Dies, obwohl wir es vorab nicht in der Schule gemeinsam einführen konnten, weil die Ausstattung dazu noch fehlte.

Schüler und Lehrkräfte nutzen insbesondere die Präsentation über Dokumentenkameras bereits sehr fleißig. Auch gibt es zahlreiche gute, zu den Unterrichtsinhalten passende, kurze Unterrichtsfilme, die nun eingesetzt werden können.

In Kürze werden wir auch I-Pads im Unterricht einsetzen können. Auch die LehrerInnen haben sich immer weiter fortgebildet und neuen Wege erprobt und beschritten. Es wurde ein eigener Schul-Server eingerichtet, um die Videokonferenzen datenschutzrechtlich abzusichern und technisch möglich d.h. stabil zu machen, was immer besser gelang.

Wir sind sehr stolz auf unsere SchülerInnen, die diese schwierige Zeit so diszipliniert und flexibel bestreiten und äußerst dankbar für die tolle Unterstützung der Eltern, die Unsägliches leisten, um ihren Kindern gute Lernbegleiter zu sein. Dass das für viele von ihnen gerade neben Homeoffice und insbesondere mit mehreren Kindern,  alles andere als einfach ist, verdient unsere große Anerkennung!

Vielen Dank auch an die Gemeinde, dass sie es möglich machte, unsere Schule technisch auf einen modernen Stand zu bringen!

Text: Cornelia Mayer

Quarantäne bei SARS-CoV-2-Infektionen im schulischen Umfeld

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP) hat anlässlich der bundesweit zunehmenden Nachweise besorgniserregender SARS-CoV-2-Varianten über die Änderungen der Vorgaben für die Quarantäne von Kontaktpersonen der Kategorie 1 (KP 1) sowie für die Quarantäne bei SARS-CoV-2-Infektionen im schulischen Umfeld informiert. … Die wesentlichen spezifischen Neuregelungen für den schulischen Kontext lauten:

  • Wird eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei einer Schülerin oder einem Schüler – ggf. im Nachgang zu einem Schnelltest – mittels PCR nachgewiesen, so sind alle Angehörigen der gesamten Klasse bzw. des Kurses oder der Lerngruppe – also alle Personen(-gruppen), zu denen eine relevante Exposition (> 30 Minuten, in einem nicht ausreichend belüfteten Raum) bestand, – als Kontaktpersonen der Kategorie 1 (KP 1) zu betrachten. Für die Lehrkräfte und weiteres Schulpersonal erfolgt jeweils eine individuelle Risikoermittlung.
  • Die bisherige Kohortenisolation (d.h. Quarantäne der Schülerinnen und Schüler der betroffenen Schulklasse/des betroffenen Kurses) im schulischen Umfeld mit einer Testung an Tag 5 wird nicht fortgeführt. … Künftig müssen sich als KP 1 eingestufte Personen unverzüglich für mindestens 14 Tage häuslich absondern (Quarantäne), die Möglichkeit einer Quarantäneverkürzung durch einen negativen SARS-CoV-2-Test entfällt. Zudem gelten die Quarantäneverpflichtungen auch für bereits geimpfte Personen.

Die dargestellten Änderungen der Quarantänepraxis im schulischen Umfeld werden in der aktualisierten Fassung des Rahmenhygieneplans, die in Kürze bekannt gemacht werden soll, berücksichtigt.

Auszüge aus dem KMS vom 26.02.2021

Aktionen im Distanzunterricht

ANun liegen sechs Wochen Distanzunterricht hinter den Zweitklässlern und ihren Lehrerinnen. Eine Zeit, die sowohl für Kinder, Lehrerinnen als auch Eltern einiges an Kraft, Selbstdisziplin, Kreativität, Organisation und Motivation verlangte. Nach anfänglichen technischen Problemen fanden täglich Onlinetreffen statt, bei denen sich die Kinder erstens sehen und austauschen konnten, aber zweitens auch wichtige schulische Inhalte erklärt und gemeinsam bearbeitet werden konnten. Außerdem entwickelten die Schülerinnen und Schüler mit der Zeit ihre Medienkompetenz weiter.

Um den Kindern die Zeit des Distanzunterrichts etwas zu versüßen und sie beim Lernen zuhause etwas zu motivieren, machte sich Lola – das Maskottchen aus dem Deutsch-Buch auf eine abenteuerliche Reise. Nachdem es ihr bei ihren Lehrerinnen zuhause zu langweilig beziehungsweise zu arbeitsintensiv wurde, entschloss sie sich kurzerhand, jeweils einen Tag bei einem anderen Kind zu verbringen. Dort erlebte sie neben Bobfahren, Musikstunden, Kochen usw. viele spannende Abenteuer. Abends durfte sie dann meistens noch etwas kuscheln, bevor es zum nächsten Kind ging.

Fleißig beim Kochen

Eine Aktion, die nicht nur Lola viel Freude bereitete. Die Kinder und auch einige Eltern hatten ihren Spaß damit und es entstanden tolle Bilder und Geschichten.

Beim Schlittenfahren – Uiii, was für eine Gaudi!

Natürlich darf in diesen Zeiten, vor allem in Flintsbach, auch der Fasching nicht fehlen. Und so wurde am unsinnigen Donnerstag und am rußigen Freitag ein bisschen online Fasching gefeiert. Im morgendlichen Onlinetreffen wurde getanzt und natürlich nach Flintsbacher Faschingsmanier der Fasching begrüßt.

Auf dem Bauernhof
Auf der Burg Falkenstein

Trotz der Aktionen sind alle froh, dass der Unterricht nun endlich wieder in der Schule stattfinden darf und freuen sich auf das gemeinsame Lernen.

Fotos: A. Thomann, L. Roth, M. Berthaler, M. Astner

Text: J. Riedl