Maskenpflicht am Sitz- bzw. Arbeitsplatz entfällt

KMS vom 22.06.21. „… In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 50 nach § 1 Abs. 2 der 13. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (13. BayIfSMV) entfällt bereits ab morgen, 23. Juni 2021, an den Grundschulen … im Klassenzimmer bzw. bei schulischen Ganztagsangeboten und Mittagsbetreuungen im Betreuungsraum nach Einnahme ihres Sitz- oder Arbeitsplatzes für Schülerinnen und Schüler sowie für Lehrkräfte und die sonstigen an Schulen tätigen Personen die Maskenpflicht, auch wenn der Mindestabstand nicht eingehalten Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus – 2 – werden kann. „

Europa in 8 Tagen – Unser Sportprojekt

Gemeinsam schon viel geschafft! Am Mittwoch durchquerten wir ganz Deutschland und haben sogar Dänemark erreicht. Fleißig sportelten die Kinder weiter.

Am Donnerstag durchquerten wir Polen und sind schon in Tschechien angekommen. Insgesamt legten unsere Kinder bis jetzt 2.700 km zurück! Was für eine Leistung! Wenn wir so weiter machen, dann erreichen wir nach dem Wochenende vielleicht schon Belgien oder sogar die Niederlande. Viel Spaß weiterhin beim Sporteln!

Am Freitag und übers Wochenende schafften die Kinder es tatsächlich alle weiteren Nachbarländer Deutschlands zu besuchen. Ihr seid einfach großartig!

Unglaublich, was unsere Kids an Kilometern gesammelt haben, dabei wurden nicht einmal von allen Kinder ihre Sportminuten zuverlässig gemeldet. Bereits am Montag und Dienstag konnten wir einen Abstecher nach Rom machen und von dort aus über Ljubljana in Slowenien bis nach Kroatien weiterreisen. Nun heißt es durch die am Mittwoch gesammelten Minuten den Rückweg bis nach Flintsbach zu schaffen. Ich denke, das wird kein Problem für uns! Wir sind schon sehr gespannt, wie viele Kilometer wir dann nach einer Woche insgesamt zurückgelegt haben und welche Klasse pro Kind am meisten Kilometer „ersportelt“ hat. Lassen wir uns überraschen!

Hurra! Wir sind wieder zurück in Flintsbach! 9.137 km sind wir gemeinsam gegangen, gerannt, geradelt, geschwommen, gehüpft, … Was für eine Leistung!

Projektbeschreibung:

Schaffen wir es, vom 16. bis 23. Juni die Nachbarländer Deutschlands zu besuchen? 6.182 km müssen dafür von allen Schülerinnen und Schülern gemeinsam zurückgelegt werden.

Wie soll das gehen? Jeder notiert täglich seine Sportminuten außerhalb der Schule (z. B. Gehen, Laufen, Wandern, Radfahren, Inlineskaten, Rollerfahren oder auch Fußballspielen, Tennisspielen. Trampolinspringen usw.) und meldet sie bis bis spätestens 20:00 Uhr an die jeweiligen KlassenelternsprecherInnen. Diese meldet die Gesamtzeit dann an die Klassenleitung.

Wir werden die Minuten in zurückgelegte Kilometer umrechnen und die tägliche Reiseroute im Glashaus im Eingangsbereich der Schule für alle gut sichtbar dokumentieren.

Ob wir unser Ziel erreichen oder sogar darüber hinauswachsen, liegt an der Einsatzbereitschaft und Fitness der Kinder.

Wir sind uns sicher, dass „unsere“ sportlichen Kinder mit der motivierenden Unterstützung ihrer Eltern, diese Challenge erfolgreich meistern werden.

Frei nach dem Motto: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung!

Auf die Plätze, fertig, los!

Wir freuen uns auf diese Herausforderung! Die Lehrerinnen und Lehrer der Grundschule Flintsbach

Unterrichtsbetrieb nach den Pfingstferien

Inzidenzunabhängig gilt weiterhin ein negativer Testnachweis als Voraussetzung für die Teilnahme am Unterricht z. B. durch die Teilnahme an den Selbsttests in der Schule. Außerdem gelten nach wie vor die Hygienebestimmungen wie Maskenpflicht auf dem Schulgelände und im Unterricht.

Anträge auf Beurlaubung von Präsenzphasen sind weiterhin möglich. Diese stellen Sie bitte an die Schulleitung.

Sportunterricht findet wieder statt. Kann ein Abstand von 1,5 m eingehalten werden, entfällt die Maskenpflicht. Ihr Kind sollte jeden Tag Schuhe und Anziehsachen für den Sportunterricht im Freien dabei oder an haben.

Bestimmungen Unterrichtsbetrieb nach den Pfingstferien

Für den Unterrichtsbetrieb nach den Pfingstferien (d. h. ab Montag, 07.06.2021) gelten für alle Schulen in Bayern (einschließlich der SVE – Schulvorbereitenden Einrichtungen) einheitlich die folgenden Regelungen:

Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz

  • von 0 bis 100 (neu): voller Präsenzunterricht (d. h. ohne Mindestabstand) für alle Jahrgangsstufen
  • von 100 bis 165: Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand für alle Jahrgangsstufen
  • über 165: Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand für die Jahrgangsstufe 4 (soweit nach dem Lehrplan der Grundschulen unterrichtet wird) sowie für Abschlussklassen, einschließlich Jahrgangsstufe 11 an Gymnasien und Fachoberschulen und der entsprechenden Stufe der Abendgymnasien und Kollegs; übrige Jahrgangsstufen: Distanzunterricht

Zu beachten ist außerdem:

Bei der Frage, ab welchem Zeitpunkt bei der Über- oder Unterschreitung eines Schwellenwertes (50 bzw. 165) die jeweilige Unterrichtsform gilt, gilt weiterhin die „Drei- bzw.-Fünf-Tage-Regelung“ nach den Vorgaben der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung; Umsetzung der Maßnahmen dann jeweils ab dem übernächsten Tag: Beispiele:

a) Überschreitung des jeweiligen Schwellenwerts am So, Mo, Di > Umsetzung ab Do

b) Unterschreitung des jeweiligen Schwellenwerts am Mi, Do, Fr, Sa, So > Umsetzung ab Di

Am Präsenzunterricht kann auch nach den Pfingstferien nur teilnehmen, wer ein aktuelles, negatives Covid-19-Testergebnis vorlegen kann (z. B. durch einen Selbsttest in der Schule). Nähere Informationen finden Sie unter www.km.bayern.de/selbsttests.

Anträge auf Beurlaubung von den Präsenzphasen können weiterhin bei der Schulleitung gestellt werden.

Änderungen bezüglich Selbsttest an den Schulen – TESTPFLICHT für alle!

Laut Regierungsschreiben vom 09.04.2021 besteht nun eine Testpflicht für ALLE Schüler, Lehrkräfte und an der Schule beschäftigten Personen.

Bei einer Inzidenz unter 100 ist eine zweimal wöchentliche Testpflicht die Voraussetzung für eine Teilnahme am Unterricht und den Besuch der Notbetreuung.

Bei einer Inzidenz über 100 gilt diese Testpflicht dreimal wöchentlich.

Wer sein Kind in die Schule schickt, willigt automatisch in die Selbsttestung des Kindes ein.

Weitere Informationen stellt das Staatsministerium auf ihrer Webside unter www.km.bayern.de/selbsttests zur Verfügung.

gez. Friederike Selmayr, Schulleitung

Wichtige Informationen bezüglich Unterricht

  • Bei einem Inzidenzwert von unter 100: Sinkt der Inzidenzwert an 5 aufeinanderfolgenden Tagen unter 100, so findet ab dem übernächsten Tag Präsenzunterricht für alle Jahrgangsstufen statt.
  • Bei einem Inzidenzwert von von unter 165: Steigt der Inzidenzwert an 3 aufeinanderfolgenden Tagen über 100, so findet ab dem übernächsten Tag Wechsel- oder Präsenzunterricht mit Abstand statt.
  • bei einem Inzidenzwert von über 165: 1. – 3. Jahrgangsstufe muss in den Distanzunterricht wechseln; die 4. Jahrgangsstufe bleibt im Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Abstand
  • Notbetreuung findet statt, aber mit Testpflicht

Weitere Informationen zum Schulbetrieb

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,                                                                

Damit wir Sie in Zukunft über neueste Bestimmungen informieren bzw. Schreiben der Regierung an Sie weitergeben können, bitten wir Sie, regelmäßig unsere Homepage www.grundschule-flintsbach.de zu besuchen.

A) Gemäß des Schreibens des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 01. September 2020 gilt momentan eine Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung für alle auf dem gesamten Schulgelände, das bedeutet also auch beim Betreten des Schulgeländes, des Schulhauses und beim Gang zur Toilette. Bitte schicken Sie Ihr Kind nur mit Maske zur Schule. Ohne Maske darf es das Schulgelände nicht betreten.

B) Um die Vorgaben des Hygieneplans einzuhalten, bitten wir Sie, folgendes zu beachten: Kinder mit leichtem Schnupfen oder Husten dürfen die Schule besuchen.

C) Änderung für das Ankommen in der Früh an der Schule:

– Buskinder werden nach wie vor ab 7:30 Uhr im Pausenhof beaufsichtigt. (Denken Sie bitte an die Maskenpflicht im Bus und auf dem Schulgelände!)

– Wir bitten alle anderen, Ihr Kind so zur Schule zu schicken, dass es ca. zwischen 7:45 Uhr und 7:50 Uhr dort ankommt.

– Die Kinder benutzen bitte die zugewiesenen Eingänge.

D) Da wir die Klassen in zwei Gruppen in die Pause schicken wollen, gelten ab sofort folgende Unterrichts- und Pausenzeiten:

1. Stunde:        8:00 Uhr – 8:45 Uhr

2. Stunde:        8:45 Uhr – 9:30 Uhr

Pause:             9:30 Uhr – 9:45 Uhr: für 1. + 2. Jgst. draußen in getrennten Gruppen mit Maske

3. Stunde:        9:45 Uhr – 10:30 Uhr

4. Stunde:        10:30 Uhr – 11:15 Uhr

Pause:             11:15 Uhr – 11:30 Uhr: für 3. + 4. Jgst. draußen mit Maske

5.Stunde:         11:30 Uhr – 12:15 Uhr

6. Stunde:        12:15 Uhr – 13 Uhr   

Ihre Friederike Selmayr, Schulleitung Grundschule Flintsbach

Im Schwimmbad Sportminuten sammeln

Endlich ist der Sommer da! Die Temperaturen steigen über 30 Grad und bringen Kinder und Lehrer zum Schwitzen. Wie sollen da Sportminuten für die Challenge „Europa in acht Tagen“ gesammelt werden? Die beiden zweiten Klassen hatten eine hervorragende Idee. Am besten geht das im Schwimmbad. Also wurden die Badesachen mitgebracht und die 30 Zweitklässler machten sich mit ihren beiden Lehrerinnen und drei weiteren Begleitpersonen auf ins Flintsbacher Freibad.

Hier wurde geschwommen, getaucht, gerutscht, gesprungen und geplantscht was das Zeug hält. Die Kinder waren sich sehr schnell einig, dass dies auf jeden Fall wiederholt werden muss.

Vielen Dank an die Gemeinde, die Bademeister und die Begleitpersonen, die uns dieses tolle Erlebnis ermöglicht haben.

(Text und Bild Johanna Riedl)

Gertis Märchenkiste für die Zweitklässler

Der Löwe verliebt sich in eine sehr belesene und gebildete Löwin. Um ihr zu imponieren, möchte er ihr gerne einen Liebesbrief schreiben. So weit so gut. Wie soll das aber gehen, wenn er selber weder lesen noch schreiben kann, da er in der Löwenschule nicht besonders gut aufgepasst hat?

Schließlich bittet er die verschiedensten Tiere des Urwaldes um Hilfe.

Mit dieser „Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte“ nach dem Buch von Martin Baltscheit, nahm Frau Ksellmann, Schülermutter und Märchenerzählerin („Gertis Märchenkiste“) die Zweitklässler in ihren Bann. Mit der Handpuppe „Leo, der Löwe“ und ihrem Kamishibai erzählte sie sehr lebendig und lustig, sogar mit Musikbegleitung.

Märchenstunde als Videokonferenz

Nachdem sich die Zweitklässler in den letzten Wochen im Deutschunterricht mit dem Schreiben von persönlichen Briefen beschäftigten und nun bestens Bescheid wissen, aus welchen Bestandteilen ein Brief besteht, wie man auf einen Brief antwortet und wie man ein Briefkuvert beschriftet, konnten sie den Löwen unterstützen, denn er war mit den Vorschlägen der anderen Dschungelbewohner alles andere als zufrieden. Hochmotiviert schrieben die Kinder Liebesbriefe an die Löwin, natürlich im Auftrag des Löwen, und malten farbenfrohe Bilder zur Geschichte.

In diesen außergewöhnlichen Zeiten ist ein „echter“ Besuch einer Märchenerzählerin in der Schule leider nicht möglich. Aufgrund der guten technischen Ausstattung der Schule und dem Engagement von Frau Ksellmann konnte diese Geschichtenstunde jedoch via Videokonferenz ins Klassenzimmer geholt werden. Die Kinder hatten sehr viel Spaß und freuten sich über diese tolle Besonderheit im Schulalltag. Ein herzliches Vergelt’s Gott von allen Zweitklässlern und ihren beiden Lehrkräften.

(Text und Bild: Simone Herrmann und Johanna Riedl)

„Unsere Helden der Woche“ – vorgestellt im BR von der Klasse 4a

An einem tollen Projekt durften die beiden Gruppen der Klasse 4a Ende April teilnehmen. Wir wurden ausgewählt, zwei Radiobeiträge für die Radiosendung für Kinder „Radio Mirko“, die täglich um 18.30 Uhr auf Bayern 2 ausgestrahlt wird, zu erstellen.

Unter dem Motto „Der/die hat´s drauf- unser Held/unsere Heldin der Woche“ suchten sich die beiden Gruppen zwei Helden, einen Mann und eine Frau aus. Dabei wurden wir von der Journalistin Geli Schmaus betreut, mit der wir immer wieder in Videokonferenzen zusammenkamen.

So stellte die erste Gruppe, nachdem sie unsere Klasse vorgestellt hatte, zunächst den Nachbarn eines Schülers vor: Den Bergretter Rudi Kolb aus Fischbach, der bereits seit über 30 Jahren bei der Bergwacht Brannenburg Mitglied ist und dort auch viel Erfahrung sammeln konnte mit der Ausbildung und dem Einsatz von Rettungshunden. Die Kinder hatten ihn sich ausgesucht, weil sie davon beeindruck sind, wenn sich jemand mutig und ehrenamtlich für die Rettung von Menschen einsetzt. Eine Stunde lang befragten sie Rudi und er schilderte ihnen seine Arbeit. Die Kinder wollten wissen, welchen Gefahren er und sein Hund sich ausgesetzt sahen und wie sie sich selbst verhalten müssen, wenn sie bemerken, dass jemand in Not ist. Welche wichtigen Dinge beachtet werden müssen, beim Wandern und wie ein Rettungsruf richtig abgesetzt wird, wurden wiederholt. Aus dem aufgenommenen Material wurde ein toller Beitrag zusammengeschnitten.

Da die Klasse ja derzeit im Wechselunterricht unterrichtet wird und in zwei Gruppen unterrichtet wird, durfte die andere Gruppe sich eine Heldin suchen. Wir fanden in Martina Watzlowik, die sich als zweite Vorsitzende vom Gartenbauverein Brannenburg-Flintsbach ein großes Wissen rund um insektenfreundliche Gärten erworben hat, eine fachkundige Interviewpartnerin. Auch an sie hatten die Kinder viele Fragen. Den tierlieben Kindern liegt es am Herzen, dass den so nützlichen Insekten Lebensräume geschaffen werden, die ihre Vermehrung begünstigen, wo sie z.B. genügend Futter finden. Sie wollten natürlich auch wissen, was sie selbst dazu beitragen können, damit sich die Tierchen auch bei ihnen zuhause wohlfühlen. So erkannten sie, dass es gar nicht unbedingt nötig ist, extra Insektenhotels zu bauen, es ist viel wichtiger, den Rasen nicht immer und überall kurz zu halten und z.B. im Herbst Fruchtstände und Stängel stehen zu lassen, damit sich die Insekten dort verpuppen können. Auch „unaufgeräumte Ecken“ im Garten mit Ästen und Laub sind ein wichtiger Rückzugsort.

Nicht nur sachlich lernten die Kinder eine Menge über die Arbeit der Bergwacht und die Gestaltung insektenfreundlicher Gärten durch dieses Projekt. Auch über die Arbeit einer Journalistin, die Recherche und den Schnitt erhielten sie interessante Einblicke. So waren sie schon sehr erstaunt, dass aus dem Aufnahmematerial je nur ein fünfminütiger Beitrag erstellt wurde: Eine tolle Erfahrung! Die Schüler und Schülerinnen konnten stolz sein, sich im Radio zu hören. Auch ihre Musikwünsche durften sie selbst anmoderieren. Beide Sendungen können noch lange nachgehört werden unter BR Kinder.

Text: Cornelia Mayer

Umgang mit Erkältung- und Krankheitssymptomen

1. Wann muss mein Kind auf jeden Fall zuhause bleiben?

Kranken Schülerinnen und Schülern mit akuten Krankheitssymptomen wie Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- oder Ohrenschmerzen, (fiebriger) Schnupfen, Gliederschmerzen, starke Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall ist der Schulbesuch nicht erlaubt.

Ein Schulbesuch ist erst wieder möglich, wenn einer der folgenden Fälle vorliegt: Die Schülerin bzw. der Schüler ist wieder bei gutem Allgemeinzustand (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) oder die Schülerin bzw. der Schüler hat o Schnupfen oder Husten mit allergischer Ursache (z.B. Heuschnupfen), o verstopfte Nasenatmung (ohne Fieber) oder o gelegentlichen Husten, Halskratzen oder Räuspern.

In jedem Fall muss vor dem Schulbesuch ein negatives Testergebnis auf Basis eines POC-AntigenSchnelltests* oder eines PCR-Tests vorgelegt werden. Ein Antigen-Selbsttest reicht hierfür nicht aus!

Wird kein negatives Testergebnis vorgelegt, kann die Schule erst wieder besucht werden, wenn die Schülerin bzw. der Schüler keine Krankheitssymptome mehr aufweist und die Schule ab Auftreten der Krankheitssymptome sieben Tage nicht besucht hat.

2. Darf mein Kind mit leichten, neu aufgetretenen und nicht fortschreitenden Erkältungssymptomen (Schnupfen ohne Fieber, gelegentlicher Husten) zur Schule?

In den folgenden Fällen ist ein Schulbesuch trotz der leichten Krankheitssymptome möglich: Schnupfen oder Husten mit allergischer Ursache (z.B. Heuschnupfen), verstopfte Nasenatmung (ohne Fieber), gelegentlicher Husten, Halskratzen oder Räuspern.

In jedem Fall ist der Schulbesuch auch bei leichten Krankheitssymptomen nur erlaubt, wenn ein negatives Testergebnis auf Basis eines POC-Antigen-Schnelltests* oder eines PCR-Tests vorgelegt wird. Ein AntigenSelbsttest reicht hierfür nicht aus!

Hinweis bei Allergikern: Es ist aber in Ordnung, wenn durch vorige entsprechende Medikamentengabe (abschwellendes Nasenspray und/oder Antihistaminikum) erreicht wird, dass die Kinder (annähernd) symptomfrei in die Schule kommen, denn es geht ja bei diesen Bestimmungen um die Symptome, nicht um die Erkrankung an sich.

Neu: Nach der Genesung von einer Erkrankung mit leichten Krankheitssymptomen ist der Schulbesuch auch ohne Vorlage eines negativen Testergebnisses auf Basis eines POC-Antigen-Schnelltests* oder eines PCR-Tests möglich. Schülerinnen und Schüler die Schule entgegen dieser Vorgaben die Schule besuchen, werden in der Schule isoliert und – sofern möglich – von den Eltern abgeholt oder nach Hause geschickt.

Merkblatt vom 22.04.2021